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Peking will ausländische Lehrer in China stärker kontrollieren

·Lesedauer: 1 Min.

Die chinesische Regierung plant eine erhebliche Verschärfung der Vorgaben für ausländische Lehrer in der Volksrepublik. Mehrere Ministerien legten am Dienstag einen gemeinsamen Entwurf für neue Richtlinien vor, die unter anderem die Entlassung ausländischer Lehrer vorsehen, die mit ihren Handlungen "der Souveränität des Landes" schaden. Grundsätzlich sollen bei Verstößen gegen die neuen Regeln Entlassungen und Geldstrafen drohen.

Ausländischen Lehrkräften solle außerdem "illegaler Religionsunterricht oder Predigen" verboten werden, hieß es in den gemeinsamen Richtlinien des Bildungs-, Außen- und Wissenschaftsministeriums sowie des Ministeriums für öffentliche Sicherheit. Lehrer sollen zudem vor Antritt ihrer Stelle eine mindestens 20-stündige Schulung besuchen müssen, unter anderem zur chinesischen Verfassung.

Die Regierung in Peking versucht seit Jahren, das Bildungssystem patriotischer zu gestalten. In den vergangenen Jahren waren in der Volksrepublik mehrere internationale Lehrkräfte verhaftet worden, offiziell unter anderem unter dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs und des Drogenkonsums.

In China unterrichten laut einer Umfrage von Staatsmedien aus dem Jahr 2017 rund 400.000 ausländische Lehrkräfte.

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