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Paukenschlag! VfB trennt sich von Mislintat

Paukenschlag! VfB trennt sich von Mislintat
Paukenschlag! VfB trennt sich von Mislintat

Jetzt ist es fix!

Der VfB Stuttgart und Sven Mislintat gehen fortan getrennte Wege. Das gaben die Schwaben am Mittwochnachmittag bekannt. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Mislintat verlässt den VfB zum 30. November, sein bis Juni 2023 laufender Vertrag werde einvernehmlich aufgelöst, schrieb der Bundesligist weiter.

Mislintat: „Keinen gemeinsamen Nenner“ mit VfB Stuttgart

Mislintat hatte demnach ein „absolut marktgerechtes Angebot zur Vertragsverlängerung“ abgelehnt. Bis zum Trainingsstart am 12. Dezember will der VfB „die nötigen Personalentscheidungen treffen“, auch über die Zukunft von Interimstrainer Michael Wimmer muss entschieden werden.

„Wir haben in unseren Gesprächen keinen gemeinsamen Nenner für eine Fortsetzung meiner Tätigkeit beim VfB gefunden“, wird Mislintat in einer offiziellen Mitteilung zitiert.

Er bedaure „das sehr, weil mir der VfB in den vergangenen Jahren zu einer echten Herzensangelegenheit geworden ist und ich gerne weiter meinen Teil zu einer positiven Entwicklung dieses großen Vereins beigetragen hätte“, sagte der 50-Jährige weiter.

„Sven hat sich entschieden, unser Vertragsangebot nicht anzunehmen. Das bedauern wir. Die Verhandlungen jetzt zu beenden, ist eine gemeinsame Entscheidung aller Verantwortlichen. Sie ändert aber nichts an unserer gegenseitigen Wertschätzung“, erklärte derweil Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle.

Mislintat habe sich „immer geradlinig und leidenschaftlich für den VfB eingesetzt. Für seine geleistete Arbeit gelten ihm unser Dank und Respekt. Sven Mislintat wird in Stuttgart und beim VfB immer ein gern gesehener Gast sein“, wird Wehrle weiter zitiert.

Stuttgart liegt nach 15 Spieltagen mit nur drei Siegen auf dem Relegationsplatz 16. Wimmer hatte den VfB im Oktober nach der Entlassung von Pellegrino Matarazzo übernommen.

Als Nachfolger von Mislintat sind nach kicker-Informationen Rachid Azzouzi (SpVgg Greuther Fürth) und Marcus Mann (Hannover 96) im Gespräch. Zuerst soll ein neuer Sportdirektor eingestellt und dann die Entscheidung über den Trainer gefällt werden.

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Mit SID (Sport-Informations-Dienst)

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