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Patrick Dempsey "schockiert" nach Schusswaffenangriff in seiner Heimatstadt

Nach dem Schusswaffenangriff in seiner Heimatstadt hat Patrick Dempsey seiner Betroffenheit via Instagram Ausdruck verliehen. (Bild: Noam Galai / Getty Images for Clinton Global Initiative)
Nach dem Schusswaffenangriff in seiner Heimatstadt hat Patrick Dempsey seiner Betroffenheit via Instagram Ausdruck verliehen. (Bild: Noam Galai / Getty Images for Clinton Global Initiative)

Bei einem Schusswaffenangriff in Lewiston im US-Bundesstaat Maine sind 18 Menschen ums Leben gekommen. In den sozialen Medien zeigten sich mehrere Stars schockiert von den Ereignissen. Unter anderem meldete sich Schauspieler Patrick Dempsey zu Wort, der in Lewiston aufwuchs.

18 Tote, 13 Verletzte: So lautet die erschütternde Bilanz eines weiteren Schusswaffenangriffs in den USA. Nach dem Täter wird in der Stadt Lewiston im US-Bundesstaat Maine mit Hochdruck gefahndet - bisher allerdings erfolglos. Ein Haftbefehl gegen den Mann wegen Mordes ist bereits ausgestellt. Der Fall hat indes weit über die Stadtgrenzen hinaus für tiefe Betroffenheit gesorgt. Auch "Grey's Anatomy"-Star Patrick Dempsey hat sich nun via Instagram zu Wort gemeldet.

Patrick Dempsey ist nach Tragödie "untröstlich"

Der Schauspieler, der in Lewiston geboren wurde, schrieb: "Ich bin schockiert und zutiefst traurig über die Tragödie von letzter Nacht in meiner Heimatstadt." Er und seine Familie seien "untröstlich" wegen der Ereignisse. Außerdem fügte Dempsey hinzu: "Die große Stärke von Maine ist sein Gemeinschaftssinn, und jetzt werden wir gebeten, zusammenzukommen, um alle zu unterstützen, die durch diese sinnlose Tat am Boden zerstört wurden."

Stephen King spricht von "Schnellfeuer-Tötungsmaschinen"

Gruselautor Stephen King, der ebenfalls aus Maine stammt, schrieb auf X (ehemals Twitter): "Die Schießerei fand weniger als 50 Meilen von meinem Wohnort entfernt statt." Er sei einst in der nahe gelegenen Gemeinde Lisbon zur Schule gegangen. King sprach von "Schnellfeuer-Tötungsmaschinen" und forderte: "Das ist Wahnsinn im Namen der Freiheit. Hört auf, Entschuldigungen für Mord zu wählen!"

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Auch die Comedians John Mulaney und Pete Davidson reagierten auf die tragischen Ereignisse in Lewiston. Sie verschoben ihre eigentlich geplanten Comedyshows im Bundesstaat Maine am kommenden Wochenende. "Wir sind erschüttert. Wir denken an euch alle", ließen die beiden in einer Erklärung verlautbaren.