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Passives Einkommen & finanzielle Freiheit: 3 Dinge, die ich gelernt habe!

·Lesedauer: 2 Min.
Reichtum und Geldregen
Reichtum und Geldregen

Passives Einkommen und finanzielle Freiheit gehen Hand in Hand. Auch das ist etwas, das ich gelernt habe. Wobei das keine Erkenntnis der Raketenwissenschaft ist. Für die meisten heißt es schließlich, dass man sein Erwerbseinkommen durch ein anderes ersetzen muss. Oder eben durch ein passives.

Aber es gibt auch andere Erkenntnisse, die ich gewonnen habe. Heute möchte ich noch zwei weitere mit dir teilen, die dir auf diesem Weg behilflich sein können. Zum Beispiel, dass es eben nicht immer nur um eine Dividende geht.

Passives Einkommen & finanzielle Freiheit: Nicht nur Dividende

Passives Einkommen und finanzielle Freiheit gehen häufig mit Dividenden einher. Foolishe Investoren sollten jedoch in mehrfacher Hinsicht bedenken, dass es mehrere Optionen gibt. Eine erste Erkenntnis, die besonders wertvoll ist: Nicht nur Stagnation ist relevant.

Dividendenwachstum kann ein wertvoller Katalysator sein. Auch wenn Einkommensinvestoren gerne auf hohe Dividendenrenditen achten, so ist ein wachsendes passives Einkommen langfristig häufig die bessere Wahl. Doch auch das ist nicht alles zu diesem Thema.

Nicht nur die Dividende ist ein Weg zur finanziellen Freiheit, es ist auch möglich, dass man in einen renditestarken Vermögensaufbau im Allgemeinen investiert. Zum Beispiel mithilfe von einem ETF, den man in der Folge entspart. Das eröffnet ebenfalls attraktive Möglichkeiten, um eine Gesamtrendite zu erzielen, die häufig besser ist als einfach nur eine hohe Dividendenrendite.

Insofern ist eine wichtige Erkenntnis, dass man nicht unbedingt Einkommensinvestor sein muss, um ein passives Einkommen und die finanzielle Freiheit anzustreben. Auch andere Wege funktionieren sehr gut.

Es ist ein wirklich hartes Ziel

Mit einem passiven Einkommen die finanzielle Freiheit zu erreichen ist für mich auch ein ambitioniertes Ziel. Es gibt eine Menge Dinge, die man dabei beachten muss. Schon alleine das Vermögen, das man aufzubauen hat, ist alles andere gering. Höhere sechsstellige, vielleicht sogar siebenstellige Werte sollten realistisch kalkuliert sein.

Außerdem muss man eine Menge einplanen. Zum Beispiel, wie man mit Aktien umgeht, die ihre Dividende kürzen, wenn das die eigene Basis oder. Oder auch, wie Volatilität bei einem ETF-Ansatz oder bei Aktien mit einem Entspar-Ziel deine Freiheit torpedieren kann. Sicherheitsmargen oder Cashpolster können entsprechende Lösungen sein.

Ob es ein für viele Investoren realistisches Ziel ist, das ist ebenso eine bedeutende Frage. Die finanzielle Freiheit kann vielleicht auch in Ermangelung von Zeit nicht jeder erreichen. Aber ein passives Einkommen aufzubauen, das ist stets möglich. Wobei Aktien einer der besten, einfachsten und alltäglich anwendbaren Optionen sind, die man als Investor hat.

Der Artikel Passives Einkommen & finanzielle Freiheit: 3 Dinge, die ich gelernt habe! ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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