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Palästinenser wollen Astrazeneca-Impfstoff vorerst zurückhalten

·Lesedauer: 1 Min.

RAMALLAH (dpa-AFX) - Nach jüngsten Bedenken will die Palästinensische Autonomiebehörde erwartete Lieferungen des Astrazeneca <GB0009895292>-Impfstoffs gegen das Coronavirus vorerst nicht einsetzen. Gesundheitsministerin Mai Al-Kaileh sagte am Mittwoch im Radio, man wolle eine wissenschaftliche Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abwarten. Diese hat erklärt, nach bisherigen Erkenntnissen keinen kausalen Zusammenhang von Thrombosen mit der Astrazeneca-Impfung zu sehen. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland, haben den Einsatz des Präparats vorsorglich auf Eis gelegt.

Im Westjordanland wurde am Mittwoch die erste Impfstofflieferung über die Covax-Initiative erwartet. Sie soll nach palästinensischen Angaben 62 000 Dosen umfassen, darunter 24 000 von Astrazeneca. In dem Palästinensergebiet hat es bislang erst sehr wenige Impfungen gegeben. Israel hat Zehntausende Palästinenser geimpft, die über eine Arbeitsgenehmigung für Israel verfügen.