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Online-Umsatz für Möbel und Haushaltswaren: Otto schlägt IKEA und Amazon

·Freiberufliche Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Geschätzt liegt der Online-Umsatz für Möbel und Haushaltswaren in Deutschland bei mehr als acht Milliarden Euro. Das größte Stück des Kuchens geht an den Versandhändler Otto. IKEA und Amazon liegen weit abgeschlagen dahinter.

Das Logo des Versandhändlers Otto auf einem Smartphone. (Bild: Getty Images)
Otto setzt sich klar vor die Konkurrenten Ikea und Amazon. (Symbolbild: Getty Images)

Der Online-Markt für Möbel und Haushaltswaren ist hart umkämpft. Nach Schätzungen von Statista Digital Market Outlook lag der Umsatz dieses Segments in 2020 in Deutschland bei mehr als acht Milliarden Euro – Tendenz steigend. Wer annimmt, dass IKEA oder Amazon bei diesen Umsätzen die Nase vorn haben, liegt weit daneben. Platz 1 geht an Otto. Der Hamburger Versandhändler verkaufte in 2020 Möbel und Haushaltswaren im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro, schätzen die Datenanalysten von eCommerceDB.com.

Infografik: Otto macht im Online-Geschäft mit Möbeln und Haushaltswaren in Deutschland weit mehr Umsatz als IKEA und Amazon zusammen. | Statista
Infografik: Otto macht im Online-Geschäft mit Möbeln und Haushaltswaren in Deutschland weit mehr Umsatz als IKEA und Amazon zusammen. | Statista

IKEA folgt auf dem zweiten Platz, dahinter Amazon

Das bei vielen Deutschen beliebte schwedische Möbelhaus folgt auf dem 2. Platz – allerdings mit riesigem Abstand, der geschätzte Umsatz von IKEA liegt bei 646 Millionen Euro. Dahinter reiht sich Amazon mit 555 Millionen Euro ein. Im Mittelfeld liegen wayfair.de, home24.de, lidl.de und bett1.de mit Umsätzen zwischen 170 Millionen Euro und 215 Millionen Euro.

Laut Statista werden im Jahr 2021 voraussichtlich 14 Prozent des Gesamtumsatzes im Markt Möbel online erwirtschaftet. Demzufolge kaufen die meisten Verbraucher Möbel lieber direkt vor Ort im Geschäft. Und da ist IKEA in Deutschland weiterhin der Platzhirsch. Zusammen mit dem stationären Handel lag der Gesamtumsatz der Schweden im Erhebungszeitraum 2019 in Deutschland bei rund 5,3 Milliarden Euro.

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