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Ost-Ausschuss: Verhältnis zu Russland nur mit neuer Führung zu kitten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Rückkehr zu den bisherigen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland hält der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft nur nach einem Machtwechsel im Kreml für möglich. "Für die Zeit, (...) in der die jetzige politische Führung in Russland noch an der Macht ist, wird es keine grundsätzliche Normalisierung des Verhältnisses mit Russland geben", sagte der Geschäftsführer des Ausschusses, Michael Harms, der Deutschen Welle.

Aufgaben des Ost-Ausschusses sind der Aufbau und die Pflege wirtschaftlicher Beziehungen mit Osteuropa. In den Beziehungen zu Russland versuche man nun, "so viel zu retten wie möglich", sagte Harms. Die bisherige Arbeit sei nicht umsonst gewesen, liege aber zum Teil "in Trümmern". "Aber alles, was von Sanktionen nicht betroffen ist, darf ja legal weitergeführt werden."

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