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Osnabrück macht den Aufstieg greifbar

Osnabrück macht den Aufstieg greifbar
Osnabrück macht den Aufstieg greifbar

Mit einem 2:0-Erfolg im Gepäck ging es für den VfL Osnabrück vom Auswärtsmatch beim FC Viktoria Köln in Richtung Heimat. Auf dem Papier ging Osnabrück als Favorit ins Spiel gegen Viktoria – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Hinspiel hatte der VfL Osnabrück für sich entschieden und einen 3:1-Sieg verbucht.

Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der Pause stellte Olaf Janßen um und schickte in einem Doppelwechsel Simon Handle und Robin Meißner für Patrick Koronkiewicz und André Becker auf den Rasen. Jamil Siebert erwies Vikt. Köln einen Bärendienst, als er in der 62. Minute mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde. Robert Tesche brach für Osnabrück den Bann und markierte in der 68. Minute die Führung. Henry Rorig, der von der Bank für Omar Haktab Traoré kam, sollte für neue Impulse bei den Gästen sorgen (77.). Kurz vor Ultimo war noch Rorig zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor der Mannschaft von Coach Tobias Schweinsteiger verantwortlich (83.). Schlussendlich reklamierte der VfL Osnabrück einen Sieg in der Fremde für sich und wies den FC Viktoria Köln mit 2:0 in die Schranken.

Durch diese Niederlage fällt Viktoria in der Tabelle auf Platz neun zurück.

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Nach einer tollen Saison steht Osnabrück, kurz vor deren Abschluss, mit 67 Punkten auf dem Aufstiegsrelegationsplatz. Sechs Spiele ist es her, dass der VfL Osnabrück zuletzt eine Niederlage kassierte.

Nächsten Samstag (13:30 Uhr) gastiert Vikt. Köln beim 1. FC Saarbrücken, Osnabrück empfängt zeitgleich die Zweitvertretung von Borussia Dortmund.