Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 16 Minuten
  • DAX

    15.287,29
    +117,31 (+0,77%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.117,78
    +37,63 (+0,92%)
     
  • Dow Jones 30

    34.580,08
    -59,72 (-0,17%)
     
  • Gold

    1.780,00
    -3,90 (-0,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1303
    -0,0014 (-0,12%)
     
  • BTC-EUR

    42.867,19
    -734,30 (-1,68%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.239,51
    -202,25 (-14,03%)
     
  • Öl (Brent)

    68,31
    +2,05 (+3,09%)
     
  • MDAX

    33.862,23
    +151,11 (+0,45%)
     
  • TecDAX

    3.767,19
    +8,17 (+0,22%)
     
  • SDAX

    16.016,09
    -38,62 (-0,24%)
     
  • Nikkei 225

    27.927,37
    -102,20 (-0,36%)
     
  • FTSE 100

    7.203,87
    +81,55 (+1,14%)
     
  • CAC 40

    6.839,12
    +73,60 (+1,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.085,47
    -295,83 (-1,92%)
     

Original-Research: USU Software AG (von GBC AG)

·Lesedauer: 4 Min.
Original-Research: USU Software AG - von GBC AG Einstufung von GBC AG zu USU Software AG Unternehmen: USU Software AG ISIN: DE000A0BVU28 Anlass der Studie: Researchstudie (Update) Empfehlung: Kaufen Kursziel: 35,50 Euro Kursziel auf Sicht von: 31.12.2022 Letzte Ratingänderung: Analyst: Cosmin Filker; Marcel Goldmann Erfolgreiche Geschäftsentwicklung auch im Q3 2021 fortgesetzt; Wir heben Ergebnisprognose für 2021 leicht an; Kursziel auf 35,50 EUR leicht angehoben Auch im dritten Quartal 2021 hat die USU Software AG von einer inländischen hohen Nachfrage nach Digitalisierungsprojekten profitiert und mit Umsatzerlösen in Höhe von insgesamt 81,86 Mio. EUR (VJ: 77,86 Mio. EUR) einen neuen Rekordwert erreicht. Die hohe, unter anderem auch durch Corona verursachte, Nachfrage nach Digitalisierungsprojekten hatte dabei insbesondere einen starken Anstieg der Beratungserlöse auf 47,75 Mio. EUR (VJ: 44,56 Mio. EUR) nach sich gezogen. Hier sind zudem Effekte des in den vergangenen Perioden umgesetzten Personalausbaus sichtbar. Parallel dazu legten auch die wiederkehrenden Wartungs-/SaaS-Umsätze um 6,4 % auf 25,36 Mio. EUR (VJ: 23,83 Mio. EUR) deutlich zu. Hier ist der anhaltende Trend hin zum Cloud-Geschäft ersichtlich, was dazu geführt hat, dass die SaaS-Umsätze um 12,8 % besonders dynamisch gestiegen sind. Mittlerweile haben die wiederkehrenden Umsätze einen Anteil von rund 30 % an den Konzern-Umsätzen, womit eine gute Erlösbasis vorhanden ist. Im Zusammenhang mit dem Anstieg der SaaS-Umsätze minderten sich die Lizenzerträge in den ersten neun Monaten 2021 um -6,3 % auf 7,81 Mio. EUR (VJ: 8,33 Mio. EUR), wobei hier unterjährig eine positive Tendenz erkennbar wird. Analog zum neuen Umsatzrekord-Niveau wurde auch beim bereinigten EBIT in Höhe von 7,24 Mio. EUR (VJ: 5,20 Mio. EUR) ebenfalls eine neue Rekordmarke aufgestellt. Mit einer bereinigten EBIT-Marge in Höhe von 8,8 % (VJ: 6,7 %) entwickelt sich das Rentabilitätsniveau weiter in Richtung der anvisierten mittelfristigen Zielmarke von 13 - 15 %. Mit Veröffentlichung der 9-Monatszahlen hat das USU-Management sowohl die kurzfristigen Prognosen für 2021 (leichtes Umsatzwachstum; bereinigtes EBIT: 9-10 Mio. EUR) als auch die Mittelfristprognose (Umsatzwachstum: 10 % p.a.; bereinigte EBIT-Marge: 13-15%) bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr stuft das USU-Management das Erreichen der oberen Prognosebandbreite als wahrscheinlich ein. Die Ergebnis-Guidance stufen wir jedoch angesichts der bislang erreichten Werte sowie der Tatsache, dass im vierten Quartal traditionell der größte Anteil an margenstarken Lizenzerlösen anfällt, als etwas konservativ ein. Uns ist bewusst, dass die Höhe der schwer prognostizierbaren Lizenzerträge einen starken Einfluss auf das Ergebnis hat. Selbst wenn die hohen Lizenzumsätze aus dem Jahresend- Quartal 2020 in Höhe von 4,59 Mio. EUR nicht erreicht werden, sollte die USU Software AG dennoch in der Lage sein, die Prognose-Bandbreite zu übertreffen. Wir heben unsere Prognose des bereinigten EBIT auf 10,73 Mio. EUR (bisher: 9,85 Mio. EUR) an. Die Prognosen für die kommenden Geschäftsjahre behalten wir unverändert bei. Weiterhin dürfte die USU Software AG, mit dem in den vergangenen Berichtsperioden bewusst ausgebauten Personalbestand, über eine gute Grundlage für das künftige Wachstum verfügen. Besonders der unverändert hohe Bedarf an Digitalisierungs-dienstleistungen seitens der für die Gesellschaft wichtigen Branchen (öffentlicher Dienst, Finanzbranche) sollte das erwartete Geschäftswachstum weiter unterstützen. Diesbezüglich verfügt die Gesellschaft zum 30.09.2021 über einen neuen Rekordauftragsbestand in Höhe von 64,58 Mio. EUR (VJ: 60,40 Mio. EUR). Auch das internationale Geschäft, welches noch von der Corona-Pandemie betroffen war, sollte wieder Wachstumsimpulse beisteuern. Im Ausland ist das Neukundengeschäft entscheiden-der für den Unternehmenserfolg. Wir haben die neuen Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2021 in unserem DCF-Bewertungsmodell berücksichtigt und ein geringe Kurszielanhebung auf 35,50 EUR (bisher: 35,30 EUR) ermittelt. Wir vergeben weiterhin das Rating KAUFEN. Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/23121.pdf Kontakt für Rückfragen GBC AG Halderstrasse 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (5a,6a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum und Zeitpunkt der Fertigstellung der Studie: 22.11.2021 (08:13 Uhr) Datum und Zeitpunkt der ersten Weitergabe: 22.11.2021 (09:30 Uhr) -------------------übermittelt durch die EQS Group AG.------------------- Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.