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Die Open Metaverse Alliance (OMA3) startet in Lissabon auf dem Web Summit

Führende Stimmen in Gaming und Web3 beginnen mit der Arbeit an der Entwicklung von Standards für das dezentrale Metaverse

ZUG, Schweiz, November 02, 2022--(BUSINESS WIRE)--OMA3™ (Open Metaverse Alliance), ein Verband mit Sitz in Zug, Schweiz, gibt heute die offene Mitgliedschaft in seinen ersten Arbeitsgruppen auf dem Web Summit, Europas größter Technologiekonferenz, bekannt.

Zu den ersten Teilnehmern der Arbeitsgruppe gehören einige der größten und innovativsten Namen der Branche wie Animoca Brands, Alien Worlds, Dapper Labs, MetaMetaverse, SPACE Metaverse, SuperWorld, The Sandbox, Upland, Voxels, Unstoppable Domains und Wivity (der Agent des Konsortiums).

Einer der zentralen Werte im Metaverse besteht darin, nicht nur die Dezentralisierung von Vermögenswerten zu zelebrieren, sondern auch die von Macht und Einfluss. OMA3 erreicht dies, indem sichergestellt wird, dass virtuelles Land, Identitäten, digitale Assets, Ideen und Dienste zwischen den Plattformen hochgradig interoperabel und für alle Communities transparent sind. OMA3s Portaling and Mapping Working Group wird Standards schaffen, die es Benutzern ermöglichen, Objekte zwischen virtuellen Welten zu portieren. Die Asset Transfer Working Group wird die Infrastruktur zum Verschieben digitaler Assets zwischen virtuellen Welten standardisieren. Die Legal Working Group wird den Schutz und die faire Nutzung von geistigem Eigentum in Web3-Anwendungen unter die Lupe nehmen und Entwicklungen im regulatorischen Umfeld überwachen. Unternehmen, die an diesen Arbeitsgruppen teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen, OMA3 auf der Website OMA3.org als Creator Member beizutreten.

Da das Metaverse weiter wächst und sich rasant entwickelt, wird der Verband weiterhin ein offenes, interoperables Metaverse fördern, indem er weitere Arbeitsgruppen für Bereiche wie Teilnehmersicherheit, Datenschutz und Cybersicherheit einrichtet.

Dirk Lueth, Mitbegründer und Co-CEO von Upland, Gründungsmitglied und Vorsitzender von OMA3, sagte: „Es ist die Vision von OMA3, von einer plattformgesteuerten Web2-Welt zu einem benutzerzentrierten Web3-Metaverse zu wechseln. Um dies zu erreichen, haben wir eine Allianz von Web3-Unternehmen gebildet, die Herausforderungen der Interoperabilität für das Metaverse lösen wollen, und wir wollen das Wissen und den nativen Web3-Einblick der Allianz nutzen, um den Betriebsstandard für Interoperabilität im Metaverse vorzuschlagen und festzulegen."

Batis Samadian, Gründer und CEO von SPACE, Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender von OMA3, sagte: „Dezentralisierung und Interoperabilität erfordern Koordinierung, um erfolgreich zu sein. Wir freuen uns, dass die OMA3-Idee, die wir in den frühen Tagen ausgetüftelt haben, in der Branche so gut angekommen ist."

Alle Mitglieder von OMA3 teilen den Glauben an ein offenes Metaverse ohne einschränkende Trennwände, in dem einzelne Plattformen miteinander verbunden und vollständig interoperabel sind, sodass Benutzer ihre digitalen Objekte frei über Welten hinweg verschieben können. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde OMA3 gegründet und freut sich auf Mitglieder, die sich unserer Mission anschließen.

Sébastien Borget, Mitbegründer und COO von The Sandbox und Gründungsmitglied von OMA3 sagte: „Im Open Metaverse bewegen sich digitale Objekte frei durch die virtuellen Welten von OMA3 und genießen eine erhöhte Sicherheit und eine bessere Asset-Verfolgung über Welten hinweg. Mit diesen gemeinsamen Standards werden Benutzer in der Lage sein, digitale Objekte, die ihnen gehören, von einem Metaverse zum anderen mitzunehmen und so ein Universum miteinander verbundener virtueller Welten zu erschaffen, in dem Benutzererfahrung und Eigentum Vorrang vor Plattformdominanz und Zensur haben."

Saro McKenna, CEO von Alien Worlds und Gründungsmitglied von OMA3, sagte: „Bei der OMA3-Vision geht es darum, ein offenes Metaverse zu schaffen, das auch von der Community betrieben, dezentralisiert und indizierbar ist und in dem die Benutzer ihre digitalen Assets (z. B. NFTs), ihre Identität und ihre Reputation nahtlos über mehrere Plattformen hinweg besitzen und nutzen können. In der Vision von OMA3 haben Benutzer die Kontrolle über ihre Objekte, nicht Plattformbesitzer. Dabei beruhen die Ideen und Dienste auf der Grundlage von Dezentralisierung und Interoperabilität, um optimale Verhältnisse für individuelle Freiheit und soziale, wirtschaftliche und andere nachhaltige Resultate zu schaffen."

OMA3 setzt sich dafür ein, dass Daten erlaubnisfrei, interoperabel und vollständig benutzergesteuert sind. Mit Prinzipien der Inklusivität, Transparenz und Dezentralisierung, die an DAO Governance orientiert sind. Als solches steht OMA3 allen Web3-Metaverse-Erstellern offen; Unternehmen können als Ersteller oder als Community-Mitglieder beitreten. Weitere Informationen über die Teilnahme finden Sie unter: www.oma3.org.

Über OMA3

OMA3 (Open Metaverse Alliance) ist ein Konsortium der führenden Metaverse-nativen Unternehmen The Sandbox, Animoca Brands, Alien Worlds, Dapper Labs, Decentraland, MetaMetaverse, Space, SuperWorld, Upland, Voxels, Unstoppable Domains und Wivity. OMA3 ist bestrebt sicherzustellen, dass virtuelles Land, digitale Assets, Ideen und Dienste zwischen den Plattformen hochgradig interoperabel und für alle Communities transparent sind.

Twitter: twitter.com/oma3dao

Website: www.oma3.org/

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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