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Opel-Mutterkonzern Stellantis sieht bei Chipmangel Licht am Ende des Tunnels

·Lesedauer: 1 Min.

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Opel-Mutterkonzern Stellantis <NL00150001Q9> setzt nach einem Produktionseinbruch infolge des Halbleitermangels auf eine Besserung der Lage. "Der Trend ist positiv. Wir sehen eine Stabilisierung beim Angebot und eine Verbesserung der Produktion im Monatsvergleich", sagte Finanzvorstand Richard Palmer am Donnerstag bei Vorlage der Produktions- und Umsatzdaten im dritten Quartal. So werde der Produktionsausfall wegen fehlender Teile zum Jahresende nicht mehr so hoch ausfallen wie in den Monaten Juli bis September.

Ähnlich hatte sich Herbert Diess, Chef des Konkurrenten Volkswagen <DE0007664039>, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg geäußert. Beide Hersteller hatten im dritten Quartal massive Produktionsausfälle wegen des Chipmangels erlitten. Stellantis, zu dem neben Opel noch Marken wie Alfa Romeo, Fiat, Citroen, Chrysler, Maserati und Peugeot gehören, bezifferte den Produktionsausfall auf 600 000 Autos oder rund 30 Prozent der geplanten Produktion.

Konzernweit sank die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge im dritten Quartal um 27 Prozent auf 1,13 Millionen Stück. Einen Teil des Rückgangs konnte der Konzern über Preiserhöhungen und den Verkauf von teureren Fahrzeugen kompensieren. Der Umsatz fiel deshalb nur um 14 Prozent auf 32,6 Milliarden Euro. Angaben zum Gewinn machte Stellantis nicht. An der Börse wurden die Aussagen zur Besserung der Lage positiv aufgenommen. Die Aktie legte im frühen Handel zu.

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