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Omikron-Welle - Krankenhausgesellschaft fordert weniger Bürokratie

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts rapide hochschnellender Corona-Infektionszahlen hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) einen "Bürokratie-Lockdown" verlangt. "Nur noch notwendige Dokumentationen in der medizinischen Pflege sollten im ersten Halbjahr durchgeführt werden, damit mehr Zeit für die medizinische Versorgung bleibt", sagte der Vorstandsvorsitzende der DKG, Gerald Gaß, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Freitag). Zudem forderte er wegen der angespannten Lage in den Krankenhäusern, alle Personalstrukturvorgaben auszusetzen.

Es werde wegen der hohen Infektionszahlen zu Personalausfällen kommen, sagte er. Durch den Wegfall der Personaluntergrenzen und anderer Vorgaben könne man vermeiden, dass Stationen geschlossen werden müssten. Zudem verlangte Gaß, dass es Aufgabe der Länder sein müsse, zusätzliches Hilfspersonal in der Pflege zu koordinieren. "Nicht jedes einzelne Krankenhaus sollte und kann dies selbst durchführen". Vielmehr solle "jedes Bundesland eine zentrale Koordinierungsstelle einrichten". So könne erreicht werden, dass Hilfe wirklich dort ankomme, wo sie gebraucht werde.

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