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Die Omikron-Variante ist wahrscheinlich in Deutschland angekommen, Person in Hessen in Quarantäne

·Lesedauer: 1 Min.
Die Corona-Pandemie sorgt durch die neue Omikron-Mutation des Virus für neue Schwierigkeiten im Flugverkehr. Das Robert-Koch-Institut erklärt mehrere Staaten zu Virusvariantengebieten.
Die Corona-Pandemie sorgt durch die neue Omikron-Mutation des Virus für neue Schwierigkeiten im Flugverkehr. Das Robert-Koch-Institut erklärt mehrere Staaten zu Virusvariantengebieten.

Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Angaben des hessischen Sozialministers Kai Klose "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" in Deutschland angekommen. Das teilte der Grünen-Politiker am Samstagmorgen auf Twitter mit.

https://twitter.com/StM_Klose/status/1464515033371709445

Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden. "Es besteht also ein hochgradiger Verdacht, die Person wurde häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus", schrieb der in Hessen auch für Gesundheit zuständige Minister.

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation als "besorgniserregend" eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die neue Variante hat, steht allerdings noch nicht fest. Bis es darüber Klarheit gebe, kann es laut WHO noch Wochen dauern. In einem internen Regierungspapier mit dem Titel "Aktuelle Lagedarstellung zur Virus-Variante B.1.1.529" gibt das Bundesinnenministerium eine erste Einschätzung zur neuen Corona-Variante aus Südafrika ab.

cri/dpa

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