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OECD-Vorhersage: Schlechte Aussichten für die deutsche Wirtschaft

Die Inflation und die hohe Zinssätze schmälern die Wachstumsaussichten der Wirtschaft in europäischen Staaten, und ganz besonders in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die OECD sagt Deutschland im laufenden Jahr beim Wirtschaftswachstum einen Rückgang von 0,2 Prozent voraus - im Vergleich zu 3 Prozent im Weltmaßstab.

Bessere Aussichten in den USA

OECD-Chefvolkswirtin Clare Lombardelli erläutert: „Weltweit sehen die Aussichten für das verarbeitende Gewerbe schwach aus. Die Aussichten für den Dienstleistungssektor sind noch gut, haben sie sich aber seit Mai verschlechtert. Zwischen den einzelnen Ländern gibt es große Unterschiede. In den USA sind die Aussichten besser als in Europa. Und in beiden Bereichen erwarten die Unternehmen jetzt weniger Aktivität als noch vor sechs Monaten."

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Die Wirtschaft im Euroraum kann in diesem Jahr laut OECD-Vorhersage mit einem Wachstum von 0,6 Prozent rechnen, vor allem Spanien mit 2,3 Prozent schneidet in der OECD-Rechnung gut ab. Deutschland soll dann 2024 wieder die Kurve kriegen, meint die in Paris ansässige Organisation.

Die Vereinigte Staaten und einige Schwellenländer werden in diesem Jahr gut abschneiden, meint die OECD und führt das unter anderem auf fallende Energiepreise zurück. Dass Chinas Wirtschaft schwächelt, sorge aber weltweit für Sorgenfalten.