Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.118,13
    +205,54 (+1,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.533,17
    +96,88 (+2,82%)
     
  • Dow Jones 30

    31.500,68
    +823,32 (+2,68%)
     
  • Gold

    1.828,10
    -1,70 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0559
    +0,0034 (+0,33%)
     
  • BTC-EUR

    20.098,97
    +23,29 (+0,12%)
     
  • CMC Crypto 200

    462,12
    +8,22 (+1,81%)
     
  • Öl (Brent)

    107,06
    +2,79 (+2,68%)
     
  • MDAX

    26.952,04
    +452,36 (+1,71%)
     
  • TecDAX

    2.919,32
    +79,02 (+2,78%)
     
  • SDAX

    12.175,86
    +160,38 (+1,33%)
     
  • Nikkei 225

    26.491,97
    +320,72 (+1,23%)
     
  • FTSE 100

    7.208,81
    +188,36 (+2,68%)
     
  • CAC 40

    6.073,35
    +190,02 (+3,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.607,62
    +375,43 (+3,34%)
     

"Nur noch zu Hause verlustiert“: Warum Trigema-Chef Wolfgang Grupp kein Fan von Home Office ist

Der Trigema-Chef Wolfgang Grupp - Copyright: Sebastian Gollnow/picture alliance via Getty Images
Der Trigema-Chef Wolfgang Grupp - Copyright: Sebastian Gollnow/picture alliance via Getty Images

Wolfgang Grupp, der alleinige Inhaber und Geschäftsführer des Textilherstellers Trigema, ist offenbar kein großer Freund von Home Office. Das machte er bei einer Diskussion auf der New Work Experience in der Hamburger Elbphilharmonie klar, wie das "Abendblatt" berichtet.

Im Gespräch mit der Chefin der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu, Nina Zimmermann, und der Wirtschaftsprofessorin Jutta Rump hat Grupp laut Bericht seinen Gegenentwurf zum Home Office vorgestellt. Denn dort würde man nur noch zu Hause verlustieren.

Keine Einzelbüros bei Trigema

Einzelbüros, die gebe es bei dem baden-württembergischen Unternehmen Trigema schon lange nicht mehr, sagt Grupp. Das trifft übrigens auch auf Wolfgang Grupp selbst zu. Er arbeitet in einem großen Büro zusammen mit mehreren Angestellten, die nicht räumlich voneinander getrennt sind.

An der Wand neben ihm hängen große Porträts seiner Familie. Hinter seinem Schreibtisch kann er auf Burladingen blicken, den kleinen Ort, an dem Trigema sein Hauptquartier aufgeschlagen hat. Seine Sicht geht aber nicht aus dem Fenster, sondern in Richtung der Mitarbeiter. Er hat sie also stets im Blick. So könne er auch sehen, berichtet das "Abendblatt", ob jemand telefoniere und er anrufen könne. Gebraucht zu werden und wichtig zu sein, sei für die Mitarbeiter eine Form der Anerkennung. Und die gelinge nur in Präsenz, so Grupp.

ls

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.