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Wenn ich nur einem Ansatz bei der Aktienwahl folgen dürfte, dieser wäre es!

·Lesedauer: 2 Min.
Aktien

Stell dir vor, man wäre als Investor plötzlich eingeschränkt und dürfte nur einem Ansatz bei der Aktienwahl folgen: Was würdest du tun? Natürlich müsste man in irgendeiner Weise einen Kompromiss finden, der alle Dinge, die man schätzt, unter einen Hut bekommt.

Mit Sicherheit könnten auch passive Varianten eine Alternative sein. Beispielsweise ETFs oder andere, kostengünstige Indexfonds. Das wäre zumindest ein Kompromiss, der über viele Jahre hinweg niemals verkehrt wäre.

Ich hätte jedoch einen anderen Ansatz im Sinn bei der Aktienwahl, wenn ich nur einer Strategie folgen dürfte. Hier ist, welche das wäre. Und natürlich auch, warum.

Nur einem Ansatz bei der Aktienwahl folgen? Meine Wahl!

Grundsätzlich bin ich ein Investor, der eigentlich zwei Ansätze bei der Aktienwahl berücksichtig: Nämlich einem, der ein klares und starkes Wachstum vorsieht. Sowie einem zweiten, der auf stabile und nachhaltige Dividenden setzt. Müsste ich mich für einen Ansatz entscheiden und diesem konsequent folgen, so gäbe es für mich nur eine Wahl.

Nämlich Dividendenwachstum. Wenn ich mich derart stark einschränken müsste, fiele meine Wahl des Ansatzes auf wachsende Ausschüttungen. Ich glaube nämlich, dass ich hiermit einen Kompromiss eingehen könnte, der mir ebenfalls beide Wege offenhalten könnte.

Dividendenwachstum bietet schließlich einerseits den Vorteil, dass man langfristig-rientiert ein passives Einkommen aufbauen kann. Es geht schließlich um wachsende Dividenden. Sowie andererseits, dass es einem als Investor trotzdem möglich ist, eine hohe Gesamtrendite zu erzielen. Dieser Ansatz bei der Aktienwahl führt schließlich durch das Wachstum regelmäßig auch dazu, dass die Kurse der Aktien steigen. Zumindest, wenn das Wachstum beständig ist und die Investitionsthese über viele Jahre oder besser noch Jahrzehnte zündet.

Warum ist das wichtig?

Vielleicht fragst du dich gerade: Warum ist eine solche Frage wichtig? Keiner von uns muss sich schließlich auf einen Ansatz bei der Aktienwahl beschränken. Theoretisch können wir vielen Wegen folgen, um langfristig orientiert ein Vermögen aufzubauen.

Meine einfache Antwort: Der Kompromiss, den man als Investor wählen würde, ist vermutlich grundsätzlich für dich interessant. Müsste man sich schließlich auf einen Weg beschränken, so ginge man einen, der trotzdem das Beste für einen herausholen könnte.

Im Endeffekt läge es in einem zweiten Schritt ebenfalls an dir, zu überprüfen, ob dieser Ansatz in deinem Portfolio bereits ausreichend berücksichtigt ist. Falls nicht, könnte es ratsam sein, das bei deiner Aktienwahl zu verändern. Das könnte dich grundsätzlich auch zu einem deutlich erfolgreicheren Investor machen. Beziehungsweise zu einem, der weiß, wo man hin möchte. Und welcher Weg eigentlich ideal für einen ist.

Der Artikel Wenn ich nur einem Ansatz bei der Aktienwahl folgen dürfte, dieser wäre es! ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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