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Nummer 2 in Deutschland? Das sagt Zorc

·Lesedauer: 2 Min.
Nummer 2 in Deutschland? Das sagt Zorc
Nummer 2 in Deutschland? Das sagt Zorc

Dass der FC Bayern zum neunten Mal in Folge die Meisterschale hochheben wird, steht so gut wie fest. Ebenso wahrscheinlich ist, dass die Konkurrenz auch in den kommenden Jahren nur hinterherhinken wird.

Doch wer darf sich erster Bayern-Jäger nennen? RB Leipzig ist zwar die Vize-Meisterschaft wohl nicht mehr zu nehmen, allerdings erheben die Westfalen weiter den Anspruch, die zweite Macht in Deutschland zu sein.

"Wir sind aktuell der zweitgrößte Klub in Deutschland", sagt BVB-Sportdirektor Michael Zorc bei SPORT1. "Das, was man über viele, viele Jahre erreicht hat, wird sich innerhalb eines Monats, wie auch immer diese Spiele ausgehen, nicht ändern."

Der CHECK24 Doppelpass mit Hans Meyer und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Dass sich die Machtverhältnisse noch längst nicht verschoben haben, will die Borussia nun in einem äußert pikanten Doppel-Duell mit den Sachsen beweisen.

Zorc: "Haben noch vier Endspiele"

Zunächst genießt der BVB am Samstagnachmittag Heimrecht im Bundesliga-Duell gegen RB (ab 15 Uhr im LIVETICKER) - und ist als aktueller Tabellenfünfter im Rennen um die Champions-League-Qualifikation zum Siegen verdammt. Sollte ein Dreier ausbleiben, hätte die Elf von Trainer Edin Terzic nur noch Außenseiterchancen auf Rang 4.

Bereits am kommenden Donnerstag wartet der nächste Showdown mit Leipzig: Das Finale des DFB-Pokal.

"Wir haben jetzt noch vier Endspiele. Das haben wir so gewollt. Unsere Ziele sind der Titelgewinn und die Qualifikation zur Champions League", sagt Zorc. "Wenn wir beides auf der Zielgeraden schaffen, haben wir die Saison, mit all ihren Widrigkeiten, doch noch erfolgreich abgeschlossen."

Den letzten Titel, den der BVB einheimste, war der Pokaltriumph 2017, als man mit Trainer Thomas Tuchel Eintracht Frankfurt mit 2:1 bezwang.

"Siege sind durch nichts zu ersetzen. Wenn du in Berlin bist, willst du den Titel auch holen", sagt Zorc. "Wir haben den Pokal in unserer 100-jährigen Geschichte vier Mal gewonnen. Da kann gerne noch ein weiterer hinzu kommen. Jetzt darf der Pokal aber keine Rolle in unseren Gedanken spielen, jetzt ist für uns die Qualifikation zur Champions League wichtig."

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