Deutsche Märkte schließen in 14 Minuten
  • DAX

    15.251,13
    -69,39 (-0,45%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.006,82
    -7,98 (-0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    34.023,37
    +207,47 (+0,61%)
     
  • Gold

    1.775,20
    -6,80 (-0,38%)
     
  • EUR/USD

    1,2061
    +0,0043 (+0,36%)
     
  • BTC-EUR

    40.901,23
    -4.787,60 (-10,48%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.132,26
    +8,37 (+0,74%)
     
  • Öl (Brent)

    62,12
    +0,69 (+1,12%)
     
  • MDAX

    32.719,22
    -153,73 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.511,86
    -20,02 (-0,57%)
     
  • SDAX

    16.106,81
    +62,51 (+0,39%)
     
  • Nikkei 225

    29.020,63
    -167,54 (-0,57%)
     
  • FTSE 100

    6.930,94
    -7,30 (-0,11%)
     
  • CAC 40

    6.251,37
    -15,91 (-0,25%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.967,96
    +149,55 (+1,08%)
     

Nullnummer gegen Braunschweig: Heimschwacher Club verpasst Big Point

SID
·Lesedauer: 1 Min.
Nullnummer gegen Braunschweig: Heimschwacher Club verpasst Big Point
Nullnummer gegen Braunschweig: Heimschwacher Club verpasst Big Point

Der 1. FC Nürnberg hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen Big Point verpasst. Der Club kam gegen Eintracht Braunschweig nicht über ein mageres 0:0 hinaus und versäumte durch das sechste sieglose Heimspiel in Serie, den Vorsprung von sechs Punkten auf die Abstiegsränge auszubauen.

Bei Braunschweig bleibt die Lage angespannt. Der Druck vor dem anstehenden Kellerduell gegen den SV Sandhausen am kommenden Sonntag ist trotz des Remis in Nürnberg sogar noch gestiegen. Die Eintracht fiel durch den Sieg des direkten Kontrahenten aus Sandhausen wegen der schlechteren Tordifferenz sogar auf einen Abstiegsplatz zurück.

Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Spiel, spielerisch blieb dabei viel auf der Strecke. Nach zunächst ausgeglichenem Spielverlauf agierte der Club nach einer halben Stunde druckvoller.

Chancen konnten die Franken aber kaum herausspielen. Die Ausnahme war ein Schuss von Nikola Dovedan (40.), den Eintracht-Keeper Jasmin Fejzic parierte. Auch Braunschweig schaffte es kaum, für Gefahr zu sorgen. Die beste Möglichkeit vor der Pause vergab Dong-won Ji bei einem Kopfball (2.).

Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Der FCN und die Löwen waren redlich bemüht. Doch das letzte Risiko und die nötige Entschlossenheit fehlte in vielen Aktionen. Deshalb gab es wenig Strafraumszenen. Bei einer der wenigen rettete der Nürnberger Lukas Mühl in höchster Not gegen Marcel Bär (77.).