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NRW-Regierungschef fordert Erhalt der Stahlindustrie in Deutschland

·Lesedauer: 1 Min.

DUISBURG (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens neuer Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich für den Erhalt der Stahlindustrie in Deutschland ausgesprochen. "Wir müssen alles tun, damit mit wir in Deutschland auch weiterhin Stahl wettbewerbsfähig produzieren können", sagte der CDU-Politiker am Freitag bei einer Kundgebung der IG Metall vor der Zentrale der Thyssenkrupp-Stahlsparte in Duisburg vor mehreren tausend Gewerkschaftern. Es gehe darum, Klimaschutz und Industrie zu versöhnen. "Wenn wir wirklich was fürs Klima tun wollen, dann geht das nur, wenn wir der Welt vormachen, wie man dabei gute Arbeitsplätze, Wohlstand und soziale Sicherheit erhält. Denn sonst macht uns das auf der ganzen Welt keiner nach."

Die Veranstaltung fand im Rahmen des bundesweiten Aktionstags der Gewerkschaft für einen sozial-ökologischen Umbau der Industrie in bundesweit über 50 Städten statt. Es war der erste große, öffentliche Auftritt Wüsts nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten am Mittwoch.

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