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Noch Beratungen über Studierenden-Version für Deutschlandticket

BERLIN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) -Über eine geplante dauerhafte Studierenden-Version des Deutschlandtickets im bundesweiten Nahverkehr laufen noch Beratungen. Derzeit würden in einer Arbeitsgruppe verschiedene Modelle diskutiert und vorbereitet, teilte das nordrhein-westfälische Ressort, das derzeit den Vorsitz der Länder-Verkehrsministerkonferenz innehat, am Dienstag auf Anfrage in Düsseldorf mit. Eine Entscheidung gebe es aber noch nicht.

Nach einem Bericht des Nachrichtenportal "The Pioneer" (Dienstag) ist laut einer Beschlussvorlage unter anderem ein Angebot im Gespräch, das 29,40 Euro im Monat und 176,40 Euro pro Semester kosten könnte. Es könnte demnach möglichst ab dem Wintersemester 2023/2024 starten. Der Preis entspreche 60 Prozent des Preises des normalen Deutschlandtickets.

Mit der Einführung des Tickets am 1. Mai startete zunächst eine "Upgrade-Lösung" für Studierende. Das heißt, dass sie ausgehend vom Betrag ihres Semestertickets nur die Differenz bis zum Preis von 49 Euro für das Deutschlandticket bezahlen müssen.