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Nintendo hält trotz Krise am Preis der neuen Spielkonsole Wii U fest

Tokio (dapd). Der japanische Konsolen- und Videospielehersteller Nintendo will den Absatz der neuen Vorzeige-Konsole Wii U nicht durch Preisabschläge ankurbeln. Zwar räumte Firmenchef Satoru Iwata am Donnerstag ein, dass die Verkaufszahlen nach der konsumträchtigen Weihnachtszeit ebenso wie im Falle der tragbaren Spielekonsole 3DS - vor allem in den USA - geschrumpft seien. Eine Senkung des Verkaufspreises halte er aber nicht für den richtigen Weg, um den japanischen Konzern aus seiner anhaltenden Geschäftskrise zu führen: "Wir bieten sie schon zu einem guten Preis an", sagte Iwata über die Wii U, die in den USA rund 300 Dollar (222 Euro) kostet.

Nintendo hatte am Mittwoch seine neuesten Geschäftszahlen vorgelegt. Zwar schafften die Japaner im Weihnachtsquartal dank geringerer Produktionskosten für die Spielekonsole 3DS und einem schwächeren Yen die Rückkehr in die Gewinnzone. Zugleich strich die Firma bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal des Finanzjahres 2012/2013 aber ihre Umsatzerwartung und die Absatzprognose für die neue Konsole Wii U zusammen.

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