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NHL reagiert auf Corona-Chaos - auch Draisaitl betroffen

SPORT1
·Lesedauer: 2 Min.
NHL reagiert auf Corona-Chaos - auch Draisaitl betroffen
NHL reagiert auf Corona-Chaos - auch Draisaitl betroffen

Spielplanänderung in der NHL!

Nachdem Coronaausbruch bei den Vancouver Canucks hat die NHL reagiert und die reguläre Saison verlängert. Statt bereits am 8. Mai die letzten Spiele zu absolvieren, soll die Saison nun erst am 16. Mai enden. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse der NHL)

Davon ist auch der Starttermin der Play-offs betroffen, die ursprünglich am 11. Mai hätten starten sollen.

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"Die NHL wird weiterhin den Verlauf der regulären Saison bewerten, bevor sie endgültige Termine für den Beginn der Stanley Cup Playoffs bekannt gibt", gab die NHL in einer Erklärung bekannt. (SERVICE: Alles zur NHL)

Coronaausbruch in Vancouver

Nötig wurde diese Terminverschiebung durch die Verschiebung von insgesamt acht Spielen der Canucks da zahlreiche Spieler aufgrund von Coronaerkrankungen isoliert werden mussten.

Isngesamt haben sich 21 Spieler und vier Mitarbeiter der Canucks mit Corona infiziert, sollen aber allesamt auf dem Wege der Besserung sein.

Die Spiele aller sieben in Kanada ansässigen Teams (Calgary Flames, Edmonton Oilers, Montreal Canadiens, Ottawa Senators, Toronto Maple Leafs, Winnipeg Jets und Canucks) innerhalb der North Division werden nun bis zum 16. Mai über die Bühne gehen. Damit ist auch Deutschlands Superstar Leon Draisaitl von der Terminverschiebung betroffen.

North Division holt Spiele nach

Die übrigen Gruppen - West Central und East Division - sollen nur geringfügig später ihre Spiele beenden. "Mit dem neu festgelegten Enddatum der regulären Saison für die North Division ist es möglich, dass die erste Runde der Stanley-Cup-Playoffs für die East, Central und West Divisions ein paar Tage früher beginnen könnte als die North Division."

Die Central und West Division werden ihre Spiele am 10. Mai beenden, die East Division hat ihr letzte Match am 11. Mai.

Die NHL-Saison 2021 begann am 21. Januar. Seitdem wurden 49 Spiele wegen Corona verschoben.