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Neuer gPROMS-Prozess – Prozessmodellierung und -optimierung für die digitale Welt

·Lesedauer: 3 Min.

Siemens steigt in den Markt für Prozesssimulation und -optimierung mit technologisch führendem digitalen Prozesszwilling ein

Process Systems Enterprise (PSE), ein Unternehmen von Siemens, hat heute die neue Version seiner erweiterten Prozessmodellierungsumgebung gPROMS Process vorgestellt.

Das früher unter dem Namen gPROMS ProcessBuilder bekannte gPROMS Process 2.0 ist die erste größere Version seit der Übernahme von PSE durch Siemens. Eckard Eberle, CEO der Siemens-Division Digital Industries Process Automation, sagte dazu: „Die deutlich verbesserten Fähigkeiten und Funktionalitäten, die man in dieser Version sieht, spiegeln die beträchtlichen Investitionen wider, die Siemens in die Produktentwicklung innerhalb von PSE tätigt, um der Prozessindustrie eine neue Generation von digitalen Werkzeugen an die Hand zu geben."

Costas Pantelides, CEO von PSE und Architekt der gPROMS-Plattform, kommentierte: „Die Namensänderung bedeutet einen Bruch mit der Vergangenheit. Bisher war ProcessBuilder eine Umgebung für anspruchsvolle Anwender, die typischerweise hochwertige, komplexe Optimierungen durchführen. Dies ist nun die erste Version eines großen, mehrjährigen Entwicklungsprogramms, das die innovativen Fähigkeiten der gPROMS-Plattform für Anwender in allen Prozessorganisationen zugänglich machen wird."

Die neue Version enthält umfangreiche neue Modellbibliotheken, darunter eine neue Polyolefin-Bibliothek zur Unterstützung von nichtlinearen Online-Regelungsanwendungen für Polymere wie LDPE und HDPE, eine erweiterte Modellbibliothek für elektrochemische Reaktoren zur Unterstützung der Optimierung von sauberen Energie- und Wasserstoffsystemen, eine datengesteuerte Modellbibliothek für die Hybridmodellierung, die datengesteuerte Elemente mit Modellen nach den ersten Prinzipien kombiniert, neue Batch-Destillations- und Dekanter-Modelle für Spezialchemikalien, Erweiterungen des Mehrstrom-Wärmetauschers für die Optimierung von LNG- und kryogenen Prozessen sowie der branchenführenden Modellbibliothek für katalytische Reaktoren von PSE und ein einzigartiger neuer zyklischer Steady-State-Solver zur Beschleunigung der Modellierung von Adsorptionsprozessen.

gPROMS Process enthält ein völlig neues integriertes gPROMS Properties-Paket mit allen thermodynamischen Standardmodellen der Branche sowie dem branchenführenden SAFT-γ Mie von PSE, das eine genaue Vorhersage der physikalischen Eigenschaften und des Phasenverhaltens mit einem Minimum an experimentellen Daten ermöglicht. „Unser Ziel ist es, die weltweit führenden Materialmodellierungsfähigkeiten innerhalb eines Prozesssimulators anzubieten", so Pantelides. „Wir decken stark assoziierende, polymere und aktive pharmazeutische Wirkstoffsysteme in einem einzigen Eigenschaftspaket ab."

gPROMS Process unterstützt auch die automatische Generierung von schnell löslichen Surrogatmodellen, eine Technologie, die sich bereits in großen, standortübergreifenden Optimierungsprojekten bewährt hat. Eine neue Schnittstelle zu STAR-CCM+ von Siemens vereinfacht die Kombination von Prozess- und CFD-Hydrodynamikmodellen für die detaillierte Anlagenplanung. Die Unterstützung der gPROMS Web Applications Platform (gWAP) erleichtert die Bereitstellung von Modellen für Benutzer im gesamten Unternehmen über Webschnittstellen.

gPROMS Process ist einzigartig unter den Prozesssimulationswerkzeugen, da es von Anfang an für die Unterstützung des gesamten Prozesslebenszyklus, von der Forschung und Entwicklung bis zum Betrieb, entwickelt wurde. Seine umfassenden digitalen Entwurfsfunktionen ermöglichen es, den Prozessentscheidungsraum schnell und effektiv zu erforschen und optimale Werte für mehrere Entwurfsvariablen gleichzeitig zu bestimmen, um in kürzester Zeit zu wirklich optimierten Designs zu gelangen. gPROMS Process-Modelle können zur Online-Implementierung innerhalb der gPROMS Digital Applications Platform (gDAP), für Echtzeit-Überwachungs-, Soft-Sensing- und Echtzeit-Optimierungsanwendungen in Verbindung mit Anlagendaten exportiert werden.

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