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Neue Wege: Daimler testet Thermoplast-Teile aus Haushaltsmüll

Alisa Odenheimer

(Bloomberg) -- Die Daimler AG testet derzeit Thermoplast-Werkstoffe, die ein israelisches Startup aus Plastikmüll herstellt. Nach hundert Tagen soll sich nach Angaben eines Unternehmenssprechers zeigen, ob das Material aus Abfällen, Papier, Plastikabfällen und Verpackungen zum Bau marktreifer Fahrzeugteile des Premium-Herstellers taugt.

Der Kunststoff der UBQ Materials Ltd. lässt sich zu so verschiedenen Dingen wie Einkaufswagen, Rohren und eben auch Autoteilen verarbeiten, wie das Unternehmen aus Tel Aviv mitteilte. Wie andere Autohersteller auch steht Daimler unter Zugzwang, Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen zu verringern.

Überschrift des Artikels im Original:Daimler Testing Whether Household Waste Can Be Used in Car Parts

Kontakt Reporter: Alisa Odenheimer in Jerusalem aodenheimer@bloomberg.net

Kontakt verantwortlicher Editor: Shaji Mathew shajimathew@bloomberg.net, ;Anthony Palazzo apalazzo@bloomberg.net, John Bowker

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