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Neue Vorschrift: Eigene Signaltafeln für Formel-1- und MotoGP-Strecken

Norman Fischer
·Lesedauer: 1 Min.

Um die Sicherheit im Motorsport weiter zu erhöhen, werden ab 2022 alle Strecken, auf denen die Formel 1 oder die MotoGP zu Gast ist, ein eigenes Warnlicht-System besitzen müssen. In der Formel 1 sind die Signalanlagen bereits ein reguläres Feature geworden, werden jedoch von der Serie selbst von Rennen zu Rennen mitgebracht.

Ab 2022 muss jede Strecke ein eigenes System besitzen. Die zusätzlichen Lichtanlagen sind eine Unterstützung zu den Flaggen der Streckenposten und geben zusätzliche Informationen über das Wetter, Safety-Car-Einsätze oder darüber, ob die Boxengasse gesperrt ist oder nicht.

Die Weltverbände für Motorsport (FIA) und Motorradsport (FIM) haben sich nun geeinigt, dass das Formel-1-System auch in anderen Serien Anwendung finden soll - daher die Vorgabe, dass Strecken ein eigenes besitzen sollen.

2022 soll das für alle Strecken gelten, auf denen die Formel 1 oder die MotoGP zu Gast ist. Ab 2023 sollen weitere Rennstrecken folgen, auf denen die Langstrecken-WM (WEC) und die Superbike-WM ausgetragen wird.

"Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit der FIA und der FIM bezüglich Streckensicherheit", sagt FIAs Chef für Strecken- und Rallyesicherheit, Stuart Robertson. "Das wird sicherstellen, dass alle Meisterschaften, die auf diesen Top-Level-Rennstrecken fahren, Zugang zu den neuesten Sicherheitsinnovationen haben werden."

Mit Bildmaterial von LAT.