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Neue Entwicklungsministerin: Einsatz gegen Klimakrise eine Priorität

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die neue Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) sieht eine besondere Verantwortung Deutschlands als Brückenbauer und Unterstützer in der internationalen Zusammenarbeit. Dabei sei der Einsatz gegen die Klimakrise eine Priorität der gesamten Bundesregierung und natürlich ihres Ministeriums, erklärte Schulze am Mittwoch in Berlin zum Amtsantritt.

"Denn die Auswirkungen des Klimawandels sind in den Ländern des globalen Südens noch viel dramatischer als bei uns", sagte Schulze. "Zugleich kann weltweiter Klimaschutz nur gelingen, wenn wir auch Entwicklungs- und Schwellenländer in die Lage versetzen, ohne das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zu wirtschaften."

Die Aufgaben des Bundesentwicklungsministeriums bezeichnete sie als "gewaltig": Sie reichten von der Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer Nachhaltigkeitsziele über die Bekämpfung von Fluchtursachen, Hunger und Armut, das Durchsetzen von existenzsichernden Löhnen und fairen Arbeitsbedingungen in der anstehenden Transformation bis zur Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit oder der Stärkung der Zivilgesellschaft.

"Flucht und Migration sind globale Mega-Herausforderungen. Dabei geht es mir gerade nicht um eine chauvinistische Sicht auf Flucht und Migration", so Schulze. "Es macht einen Unterschied, ob man Menschen fernhalten will oder ob man sie in ihrer eigenen Heimat, in ihrem Lebensumfeld unterstützt, ein gutes Leben führen zu können."

Niels Annen (SPD) wurde nach Angaben des Ministeriums zum Parlamentarischen Staatssekretär ernannt, Bärbel Kofler (SPD) zur Parlamentarischen Staatssekretärin. Jochen Flasbarth wird beamteter Staatssekretär.

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