Deutsche Märkte öffnen in 4 Stunden 1 Minuten

Schutz der Privatsphäre: Neue Einschränkung bei WhatsApp

·Freiberufliche Journalistin
·Lesedauer: 1 Min.

Schon wieder Neues für WhatsApp-Nutzer*innen: Um die Privatsphäre besser zu schützen, schränkt der Messenger-Dienst künftig das automatische Herunterladen von Fotos und Videos ein.

Mit einer Neuerung will WhatsApp den Datenschutz verbessern. (Bild: Getty Images)
Mit einer Neuerung will WhatsApp den Datenschutz verbessern. (Bild: Getty Images)

Bereits seit einiger Zeit gibt es bei WhatsApp die Möglichkeit, verschickte Nachrichten mit einem Timer zu versehen. So können Versender*innen bestimmen, wie lange Nachrichten, Bilder oder Videos im Chatverlauf verbleiben sollen, ehe sie sich komplett von selbst löschen.

Aktivieren lässt sich die Funktion, indem man in einem geöffneten Chat auf den Namen des Chatpartners oder den des Gruppenchats tippt, den Menüpunkt Selbstlöschende Nachrichten und dann ein Zeitlimit auswählt. Zur Wahl stehen 24 Stunden sowie sieben oder 90 Tage.

Update soll Datenschutz verbessern

Doch bisher konnten in solchen Nachrichten enthaltene Bilder und Videos automatisch auf dem Smartphone gespeichert werden. Diese Funktion wird nun weiter eingeschränkt, wie das Portal "WABetaInfo" berichtet.

Demnach wird das automatische Speichern von Medien, die in selbstlöschenden Nachrichten enthalten sind, künftig verhindert. Damit soll besserer Datenschutz bei selbstlöschenden Nachrichten gewährleistet werden. Allerdings ist es nach wie vor möglich, Medien durch direktes Antippen innerhalb des gesetzten Zeitlimits manuell zu speichern.

Die Änderung soll in diesen Tagen nach und nach für iOS und Android weltweit eingeführt werden.

Im Video: Strafe droht - Das ist bei WhatsApp illegal!

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.