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Durants Knallhart-Forderung: Nets-Boss bezieht Stellung

Knallhart-Forderung von Kevin Durant?

Nach seiner Trade-Forderung Ende Juni ist noch nicht viel geschehen. Bisher konnte sich sein Team, die Brooklyn Nets, noch mit keiner anderen Mannschaft auf einen Wechsel einigen.

Das sorgt bei dem Superstar offenbar für Frust - und die nächste Eskalationsstufe. Laut dem Online-Portal The Athletic soll er bei einem Treffen mit dem Nets-Eigentümer Joe Tsai nochmal seinen Wechselwunsch nachdrücklich untermauert haben. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Er ging wohl sogar noch einen Schritt weiter und forderte demnach Tsai auf, sich zwischen ihm und General Manager Sean Marks und Head Coach Steve Nash zu entscheiden. Diese Forderung soll er dem Besitzer am vergangenen Samstag in London genannt haben, da er kein Vertrauen in die aktuelle Philosophie der Franchise habe.

Nets-Boss äußert sich zu Forderungen

Nun äußert sich Joe Tsai, der Besitzer der Brooklyn Nets, erstmals offiziell zu den möglichen Forderungen von Durant.

Tsai stärkt auf Twitter seinem General Manager und seinem Trainer, dessen Köpfe Durant gefordert haben soll, klar den Rücken.

„Unser Front-Office und Trainer-Stab haben meine volle Unterstützung. Wir werden Entscheidungen treffen, die im besten Interesse der Brooklyn Nets sind“, schrieb Tsai.

Es erscheint also aktuell nicht so, dass der Besitzer auf die Forderungen seines Superstars eingehen wird. Eine neue Stufe der Eskalation könnte also bald erreicht werden.

Nets blocken alle Angebote für Durant ab

Damit geht das Chaos bei den Nets, die nach einem enttäuschenden Abschneiden in der neuen Saison wieder angreifen wollen, weiter. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Die Chancen auf einen Trade von Durant sind derzeit eher gering. So wollen die Verantwortlichen laut The Athletic dem Team, das Durant haben will, jeden wichtigen Spieler oder Draft-Pick wegnehmen, das es besitze. Diese Strategie hat wohl viele Franchises in der NBA abgeschreckt.

Für Ruhe innerhalb der Organisation sorgt das jedoch nicht, besonders nach der neuerlichen Forderung von Durant.

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