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„Nacktkleid“ einer Braut sorgt für Diskussionen

Style International Redaktion
·Lesedauer: 3 Min.

Die umstrittene Brautkleidwahl einer Frau hat im Internet für Diskussionen gesorgt und die Social-Media-User schmissen nur so um sich mit leidenschaftlichen Argumenten für und gegen den entblößenden Stil.

Die gewagte Kleiderwahl einer Braut hat in den sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (zur Verfügung gestellt).
Die gewagte Kleiderwahl einer Braut hat in den sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (zur Verfügung gestellt).

Alles begann mit einem Foto des extravaganten Kleides des kanadischen Labels She Wore Flowers. Dieses wurde in einer Facebook-Gruppe geteilt und die Reaktionen darauf reichten von: „Heb es dir für die Hochzeitsreise auf!“ bis zu „Mir gefällt das tatsächlich sehr gut“. Auf dem Foto, das von der lokalen Fotografin Rebecca Carroll von Rivkah Photography gemacht wurde, sieht man die Braut in dem Kleid, während sie über ihre Schulter in die Kamera schaut.

Dieses Kleid versteckt nicht viel

Eine ziemliche Standard-Pose, könnte man denken, abgesehen von dem transparenten Tüllrock mit schwarzen Verzierungen, durch die die Beine und der Po der Frau fast vollständig entblößt sind. Das „Nightingale“-Kleid, das für die „freigeistige Nicht-Traditionalistin“ entworfen wurde, ist definitiv nichts für schwache Nerven.

Auf einem anderen Foto, das Yahoo Lifestyle zur Verfügung gestellt wurde, sieht man den schwarzen Body unter dem transparenten Outfit, das außerdem noch Glockenärmel und eine Schleppe hat. Auf einem dritten Bild sieht man die Silhouette der Braut, während das Sonnenlicht durch den kaum vorhandenen Stoff scheint.

Das „Nightingale“-Kleid“ wurde für die „freigeistige Nicht-Traditionalistin“ entworfen. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (supplied).
Das „Nightingale“-Kleid“ wurde für die „freigeistige Nicht-Traditionalistin“ entworfen. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (supplied).

Unterrock-Panne?

In den Kommentaren unter dem Facebook-Post meldeten sich zahlreiche User zu Wort.

„Schreite einfach nackt zum Altar. Es ist okay.“

Dieses Brautkleid überlässt nur wenig der Phantasie

„Ich finde noch immer nicht, dass etwas wie eine Hochzeit ein angemessener Ort für so etwas ist, ohne ein Unterkleid“, fügte die Person hinzu.

“Das ist Unterwäsche.”

Facebook-User äußerten sich in den Kommentaren zu dem umstrittenen Kleid. Foto: Facebook
Facebook-User äußerten sich in den Kommentaren zu dem umstrittenen Kleid. Foto: Facebook

Und das waren nicht die Einzigen, die sich fragten, ob das Kleid zusammen mit einem Unterkleid angeboten wird, das man darunter trägt.

„Madam! Das ist das Overlay, das gehört über dein Kleid, nicht einfach nur über dich!!! Du wirst deine Oma traumatisieren!“, schrieb jemand.

„Sie muss ins Geschäft zurückgehen, sie haben ihr nur das halbe Kleid gegeben!“, scherzte jemand anderes.

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Tatsächlich besteht das Nightingale Kleid aus zwei einzelnen Teilen: Einem äußeren Kleid aus Tüll mit handgenähter schwarzer Spitze und einem inneren „seidenen Charmeuse“ Unterkleid.

Aber wie das Label in seinem eigenen Instagram-Post erklärte, hänge es ganz allein von der Trägerin ab, was sie anzieht und was nicht. „Hat Nightingale einen Unterrock? Ja. Muss man ihn tragen? Keineswegs“, lautete die Bildunterschrift.

Die Braut entschied sich gegen das nudefarbene Unterkleid und wählte stattdessen einen schwarzen Body. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (zur Verfügung gestellt).
Die Braut entschied sich gegen das nudefarbene Unterkleid und wählte stattdessen einen schwarzen Body. Foto: Rebecca Carroll/Rivkah Photography (zur Verfügung gestellt).

„Arsch zur Schau gestellt“

Trotzdem waren einige User von der Ohne-Unterkleid-Idee nicht überzeugt: „Mein Problem mit diesen Kleidern ohne Unterkleid darunter ist, dass alle Gäste mehr von einem sehen, als ich möchte! Familie, Freunde und die Familie und Freunde der besseren Hälfte“, schrieb jemand.

„Heb es dir für die Hochzeitsreise auf!!!“, schrieb jemand anderes.

Eine Person war unentschlossen und schrieb: „Sie sieht toll aus, aber ich könnte mir nicht vorstellen, meiner Familie bei meiner Hochzeit meinen Hintern zu zeigen.“

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Andere dagegen fanden den gewagten Look toll: „Mir gefällt das wirklich sehr gut. Ich persönlich würde es nicht zu meiner Hochzeit tragen, aber sie sieht großartig aus. Was soll’s, wenn ihr Hintern zu sehen ist? Es ist ein Hintern. Wirklich nur ein Hintern“, argumentierte jemand.

„Ist das tatsächlich für eine Hochzeit? Ich meine, sie ist barfuß, deshalb habe ich das Gefühl, das war ein künstlerisches Fotoshooting und in diesem Fall liebe ich es“, fügte jemand anderes hinzu.

Gillian Wolski

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