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Nächstes Schieß-Drama um Biathlon-Bad-Boy

SPORT1
·Lesedauer: 1 Min.
Nächstes Schieß-Drama um Biathlon-Bad-Boy
Nächstes Schieß-Drama um Biathlon-Bad-Boy

Déjà-vu beim Biathlon-Weltcup in Nove Mesto!

Wie die Biathlon-Weltmeisterschaft in Pokljuka endete, so begann der erste Weltcup danach in Tschechien - mit einem Drama um Émilien Jacquelin!

Der Franzose, der bei den Titelkämpfen in Slowenien im Massenstart in Führung liegend fünf Scheiben stehen ließ und daraufhin das Rennen beenden wollte, leistete sich in der Männerstaffel erneut ein katastrophales Schießen.

Der Schlussläufer kam mit etwa zehn Sekunden Rückstand auf den Deutschen Philipp Nawrath zum Liegendanschlag. Wie bei der WM ballerte er die ersten beiden Schüsse daneben, beide knapp hoch.

Danach drehte er an der Visiereinstellung seines Gewehrs, doch das half nichts. Auch die drei folgenden Schüsse verfehlten ihr Ziel, trotz erneutem Drehen am Raster.

Bis auf die letzte Patrone brachte Jacquelin keine im richtigen Bereich der Scheibe unter, vier (!) Strafrunden waren die Folge.

Anders als bei der WM riss sich der Verfolgungs-Weltmeister zusammen und setzte den Lauf motiviert fort, obwohl er mit über zwei Minuten Rückstand auf Deutschland wieder auf die Loipe ging.

Mit einem unnachahmlichen Stehendschießen rettete der Bad Boy des Biathlons immerhin noch Rang fünf für sein Quartett.

Der Sieg ging überraschend deutlich an die deutsche Mannschaft.