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Nächster EuroLeague-Dämpfer für Berlin

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Nächster EuroLeague-Dämpfer für Berlin
Nächster EuroLeague-Dämpfer für Berlin

Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin hat in der EuroLeague den nächsten Dämpfer hinnehmen müssen. Vier Tage nach dem zweiten Saisonerfolg in der kontinentalen Königsklasse verlor das Team um Nationalspieler Maodo Lo beim griechischen Play-off-Kandidaten Olympiakos Piräus seinen sechsten Vorrunden-Auftritt knapp 83:87 (42:52).

Dadurch steht das Team von Trainer Israel Gonzalez nach nunmehr zwei Pflichtspielpleiten in Folge am Donnerstag im deutschen EuroLeague-Duell mit Pokalsieger Bayern München im Kampf um die angestrebte Play-off-Teilnahme unter inzwischen noch höherem Druck. Die Bayern hoffen am späteren Dienstabend gegen den italienischen Mitfavoriten Armani Mailand auf ihren zweiten Saisonerfolg auf internationaler Bühne.

Berlin, das in der Bundesliga bereits am vergangenen Sonntag in der Bundesliga bei der 59:65-Heimniederlage gegen die BG Göttingen einen neuerlichen Rückschlag für seine Hoffnungen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung erhalten hatte und in der unteren Tabellenhälfte seinen Ansprüchen hinterherläuft, lag in Piräus zu keinem Zeitpunkt in Führung. Zunächst konnten die Gäste die Begegnung in der Anfangsphase immerhin offen halten und noch zweimal für zwei Gleichstände sorgen, doch mit zunehmender Spieldauer zogen die Hellenen auf zwischenzeitlich bis zu 16 Punkte davon.

Lo und Co. stemmten sich allerdings im Schlussviertel nachdrücklich gegen die drohende Pleite und kamen gegen die nachlassenden Hausherren durch eine Aufholjagd in der vorletzten Spielminute sogar noch bis auf drei Zähler heran. Letztlich konnten das Gonzalez-Team keine Wende mehr herbeiführen.

In Berlins Mannschaft war Oscar da Silva mit 17 Treffern der erfolgreichste Spieler aus einem Quartett mit einer zweistelligen Zählerausbeute. Bester Olympiakos-Werfer war der US-Amerikaner Tyler Dorsey mit 13 Punkten.

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