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MotoGP-Zukunft: Rüstet Ducati auch in Zukunft sechs Fahrer mit Material aus?

Sebastian Fränzschky
·Lesedauer: 2 Min.

Mit insgesamt sechs Fahrern war Ducati der Hersteller, der in der MotoGP-Saison 2020 die meisten Motorräder an den Start schickte. Die Italiener hatten im eigenen Werksteam, im Pramac-Team und im Avintia-Team jeweils zwei Fahrer. Dadurch sammelte Ducati mehr Daten und hatte damit bessere Möglichkeiten, Fahrer unterzubringen. Doch geht das auch in Zukunft so weiter?

"Wir haben sechs Fahrer, doch es gab einen Zeitpunkt, an dem wir in der MotoGP acht Fahrer ausrüsteten", bemerkt Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti. "Wir versorgen schon seit einigen Jahren sechs Fahrer. Wir sind gut organisiert. Es hilft uns, die Daten von sechs Fahrern zu haben. Dadurch können wir bessere Entscheidungen treffen."

"Es kümmern sich Ingenieure von Ducati um die jeweiligen Fahrer. Sie treffen sich nach jedem Tag, um Informationen und Daten auszutauschen. Wir haben die Werte von sechs Fahrern. Das wird auch im kommenden Jahr der Fall sein", erklärt der Ducati-Manager.

"'Pecco' (Francesco Bagnaia) und Jack (Miller) werden im Werksteam fahren, Jorge Martin und Johann Zarco fahren für Pramac und bei Avintia haben wir mit Enea Bastianini und Luca Marini zwei Rookies. Es ist ziemlich aufregend", schaut Ciabatti vorfreudig auf die neue Saison.

Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti im Gespräch mit Jack Miller

Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti im Gespräch mit Jack Miller<span class="copyright">Motorsport Images</span>
Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti im Gespräch mit Jack MillerMotorsport Images

Motorsport Images

"Wir wissen nicht, ob wir auch 2022 sechs Fahrer haben werden. Im Moment freuen wir uns, so weiterzumachen. Dadurch haben wir nicht nur die Chance, mehr Daten zu sammeln, sondern wir können auch junge Fahrer beurteilen", nennt der Ducati-Sportdirektor einen weiteren Vorteil.

Ducati-intern ergeben sich für die Fahrer Aufstiegsmöglichkeiten, wie man in diesem Jahr sehen konnte. "Unsere Fahrer können aus dem werksunterstützten Team und dem Satelliten-Team ins Werksteam wechseln oder wie im Falle von Zarco aus einem Satelliten-Team in ein vom Werk unterstütztes Team", kommentiert Ciabatti.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.