Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 26 Minute
  • DAX

    13.668,19
    +41,48 (+0,30%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.762,32
    +6,26 (+0,17%)
     
  • Dow Jones 30

    33.876,99
    -103,33 (-0,30%)
     
  • Gold

    1.779,60
    +2,90 (+0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,0125
    -0,0056 (-0,55%)
     
  • BTC-EUR

    23.185,24
    -148,15 (-0,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    558,44
    +0,71 (+0,13%)
     
  • Öl (Brent)

    90,14
    +2,03 (+2,30%)
     
  • MDAX

    27.509,80
    -33,36 (-0,12%)
     
  • TecDAX

    3.128,12
    -5,91 (-0,19%)
     
  • SDAX

    12.927,09
    +20,08 (+0,16%)
     
  • Nikkei 225

    28.942,14
    -280,63 (-0,96%)
     
  • FTSE 100

    7.521,50
    +5,75 (+0,08%)
     
  • CAC 40

    6.536,95
    +8,63 (+0,13%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.886,37
    -51,75 (-0,40%)
     

Morgan Stanley verdient deutlich weniger

NEW YORK (dpa-AFX) - Das US-Geldhaus Morgan Stanley <US6174464486> hat im zweiten Quartal einen Geschäftseinbruch im Investmentbanking erlitten und deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 30 Prozent auf 2,4 Milliarden US-Dollar (2,4 Mrd Euro) zurück, wie Morgan Stanley am Donnerstag mitteilte. Die Erträge sanken um 11 Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit besseren Zahlen gerechnet. Die Aktie reagierte vorbörslich zunächst mit Kursverlusten.

Zwar ließ der rege Betrieb an den Börsen, wo viele Anleger angesichts von Inflations- und Rezessionsängsten ihre Portfolios anpassten, den Handel mit Aktien und Anleihen florieren. Doch die Einnahmen im Investmentbanking - hierzu zählen Gebühren für die Betreuung von Börsengängen und Fusionen - brachen um 55 Prozent ein. Auch die Vermögensverwaltung schwächelte. Zudem legte Morgan Stanley 200 Millionen Dollar aufgrund eines Ermittlungsverfahrens von US-Aufsichtsbehörden wegen unerlaubter Händler-Chats zur Seite.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.