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Mittelstandsbeauftragter: Bei Corona-Maßnahmen auch an Firmen denken

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, hat vor negativen Folgen für Firmen bei einer Verschärfung von Corona-Maßnahmen gewarnt. Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur vor Beratungen von Bund und Ländern: "Sicherheit und Gesundheit haben die nächsten Wochen oberste Priorität. Bei den anstehenden Maßnahmen müssen wir aber auch die Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen bedenken." Gerade Gastronomie und Hotels hätten die letzten Wochen viel in den Schutz der Gäste und Hygienekonzepte investiert. "Politik hat auch eine große Verantwortung, der wir gerecht werden müssen."

Vor den Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zeichnet sich eine Verschärfung der Kontaktbeschränkungen ab. Zugleich wird in der Politik über kurzzeitige, aber strenge Lockdowns diskutiert, die die Infektionswelle brechen sollen.

Das Gastgewerbe warnte vor weiteren Einschränkungen für die Branche. "Es kann nicht sein, dass wir wieder die Leidtragenden sind", hatte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, am Dienstag gesagt. "Einem Drittel der 245 000 Betriebe droht bei einer erneuten Schließung das Aus."