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MIRIS: Grünes Wachstum inmitten der Pandemie

·Lesedauer: 3 Min.

Chinesisch-norwegische Zusammenarbeit sichert nachhaltige Infektionsschutzausrüstung für Europa

Im März 2020 ging auch Norwegen die Ausrüstung zur Infektionsbekämpfung aus. In dieser kritischen Phase initiierte MIRIS, ein führendes technologieorientiertes, nachhaltiges Immobilienunternehmen, eine Zusammenarbeit mit dem großen EPC-Integrationsunternehmen China Development Integration Limited (CDIL) im Rahmen der Seidenstraßeninitiative.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200923005951/de/

From left to right: Henrik Berg Klemmetsen, Magdalena Urbanik, Danny Wong, Andy Lai , Davis Chiu Xinwen Chang and Jan Gunnar Mathisen. Frame: Edmund Amir. (Photo: Business Wire)

Beide Unternehmen sind am Aufbau einer großen Smart City in Europa beteiligt. MIRIS nahm die Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit CDIL und dessen Ressourcen wahr, um die Lieferung von qualitativ hochwertiger Infektionsschutzausrüstung sicherzustellen.

Gemeinsam haben die Unternehmen bedeutende Verträge über die Lieferung von Infektionsschutzausrüstung für mehrere Länder erfüllt, darunter auch Norwegen.

In einem Markt, der oft als „Wilder Westen" bezeichnet wird, erzählt diese erfolgreiche Zusammenarbeit eine ganz andere Geschichte. Sie kontrollierten die gesamte Wertschöpfungskette und gewährleisteten problemlose Lieferungen. Selbst eine Pandemie kann Vertrauen und Zusammenarbeit fördern und so Wachstum und Entwicklung unterstützen.

Zunächst werden CDIL und MIRIS ihre Kooperation im Bereich der Infektionsschutzausrüstung unter der Marke „Protect" und dem Slogan „Safe to buy – Safe to use" ausweiten.

Zweitens werden sie 12 Monate lang umfangreiche Lieferungen der benötigten Ausrüstung zu hoher Qualität und wettbewerbsfähigen Preisen nach Nordeuropa sicherstellen.

Drittens werden sie dafür Sorge tragen, dass so viele Menschen wie möglich Zugang zu Infektionsschutzausrüstungen erhalten. Außerdem werden sie 10 Millionen Masken zum Infektionsschutz kostenlos an freiwillige Organisationen verteilen. Viele dieser Organisationen wurden von der Pandemie hart getroffen und können die Masken weiterverkaufen, um in diesen schwierigen Zeiten Einnahmen zu erzielen, oder sie kostenlos an Menschen verteilen, die sich selbst keine Infektionsschutzausrüstung leisten können.

Zudem werden die Unternehmen gemeinsam die Möglichkeiten prüfen, Einwegausrüstungen für die Infektionsbekämpfung zu entwickeln, die biologisch abbaubar sind und die Umweltbelastung minimieren.

Das langfristige Ziel der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen reicht über Infektionsschutzausrüstung hinaus: nachhaltige gesunde Städte.

Bauen für eine nachhaltige Zukunft

Der erste Schritt, um eine grüne Stadt zu bauen oder neu zu erfinden, besteht darin, den Energiebedarf dieser Stadt zu bestimmen. Maßnahmen zur Energieeinsparung und Gebäudeoptimierung können den Bedarf drastisch reduzieren. Die Stadt wird digitalisiert, und über 95 Prozent der Energie aus den Rechenzentren wird als Wärme wiederverwendet. Mit moderner Solarzellentechnologie und Minimierung des Energieverbrauchs kann die Stadt Energie-positiv werden: Sie wird mehr Energie produzieren als sie verbraucht.

Die notwendige Technologie ist bereits vorhanden. Sie braucht jedoch Menschen, die in der Lage sind, sie zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten, und die über genügend Kapital und Fähigkeiten verfügen, sie zu implementieren. „CDIL und MIRIS übernehmen die Vorreiterrolle an einem bedeutenden Wendepunkt. Diese für beide Seiten wichtige Kooperation ist der beste Weg, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. MIRIS hat die einsatzbereiten Technologien, und die Projekterprobung ist im Gange", so Herr Lai, Vorsitzender der CDIL.

CDIL wird Kapital, Marktzugang und andere EPC-Ressourcen beisteuern, um nachhaltiges Wachstum entlang der neuen Seidenstraße zu ermöglichen. Die vereinten Kräfte von zwei Unternehmen mit ihren jeweiligen Ressourcen wird der Gesellschaft und hoffentlich der ganzen Welt enorme Vorteile bieten.

Jan Gunnar Mathisen, CEO, Gründer und Mehrheitseigentümer von MIRIS, betont die Möglichkeiten, die sich für grüne Finanzierungsmodelle ergeben.

„Dies signalisiert den Richtungswechsel, den wir gerade erleben. Wenn in Zukunft alle Länder verstärkt auf grüne Investitionen setzen, wird sich alles ändern", so Mathisen.

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