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Minus bei Deutschlandradio in 2020 niedriger als erwartet

·Lesedauer: 1 Min.

KÖLN/BERLIN (dpa-AFX) - Deutschlandradio hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem Minus von rund 24 Millionen Euro und damit besser als erwartet abgeschlossen. Der öffentlich-rechtliche Sender war bei der Prognose im Wirtschaftsplan davon ausgegangen, dass der Fehlbetrag bei fast 31 Millionen Euro liegen würde.

Auf dpa-Nachfrage zu den Gründen für das bessere Ergebnis teilte Deutschlandradio mit: "Zur Ergebnisverbesserung gegenüber dem Wirtschaftsplan haben insbesondere höhere Erträge aus Rundfunkbeiträgen, geringere Instandhaltungskosten sowie geringere technische Leistungen der Rundfunkversorgung und Abschreibungen auf Sachanlagen beigetragen."

Zum Deutschlandradio mit Sitz in Köln und Berlin gehören die Hörfunkprogramme Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova.

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