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Ministerpräsidenten beginnen Beratung über strengere Corona-Maßnahmen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder haben am Dienstag Beratungen über schärfere Maßnahmen gegen die befürchtete Omikron-Welle in der Corona-Pandemie begonnen. Die Länderchefs berieten in einer Videokonferenz zunächst unter sich. Später sollte dann Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zugeschaltet werden.

Kurz vor der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) hatte das Robert Koch-Institut (RKI) angesichts der Gefahr durch die Virusvariante Omikron sofortige maximale Kontaktbeschränkungen gefordert.

In einem Beschlussvorschlag für die MPK sollen schärfere Kontaktregeln "spätestens" ab dem 28. Dezember und besonders zu Silvester gelten. Private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen sollen dem Entwurf zufolge dann nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt sein. An Weihnachten sollte die Zahl der Kontakte bei Familienfeiern dagegen noch eigenverantwortlich begrenzt werden, heißt es dort weiter.

Darüber hinaus sollen Clubs und Diskotheken geschlossen werden, Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen ohne Zuschauer stattfinden.

Einen Schwerpunkt im Kampf gegen Omikron legen Bund und Länder auf die Impfkampagne. Sie soll laut Vorlage auch über Weihnachten, zwischen den Feiertagen und an Silvester weiterlaufen.

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