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Ministerin Schulze mahnt mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit an

BERLIN (dpa-AFX) - Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hält die mittelfristige Finanzausstattung ihres Ressorts für nicht ausreichend. Während ihr Ministerium im laufenden Jahr 13,35 Milliarden Euro erhalten soll, sehe die Finanzplanung für das Jahr 2023 lediglich 10,7 Milliarden Euro vor. "Angesichts anhaltender Herausforderungen bildet das bereits jetzt die bestehenden Realitäten nicht mehr ab", klagte Schulze am Mittwoch bei den Etatberatungen im Bundestag. Nicht nur die Folgen des Ukraine-Kriegs müssten bewältigt werden; auch Afghanistan, Syrien, der Nahe Osten, der Sahel und das Horn von Afrika blieben "Hotspots von Konflikten und Hunger".

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