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Mimi Fiedler: Unterdrückte Wut in den Beinen

Schauspielerin Mimi Fiedler postete auf Instagram ein Vorher-Nachher-Bild und erklärt, was hinter den 16 Kilos stand, die sie zugenommen hat. Dies habe damit zutun gehabt, dass sie nicht mehr getrunken habe.

Ungeweinte Tränen

Die mittlerweile trockene Alkoholikerin hat Alkohol mit Essen kompensiert, wie sie erzählt. "Mein Gehirn ist einfach nicht klar darauf gekommen, dass der gute Tranquilizer weg ist und brauchte Ersatz." Dem nicht genug: Das Fett setzte sich in ihren Beinen fest, sie hatte ein Lipödem, das sie sich operativ entfernen ließ. Bei einer Ayurveda-Kur kam dann die Erleuchtung, denn ihr Arzt erklärte, dass traumatische Erlebnisse den Stoffwechsel beeinflussen würden. Zellen würden saures Wasser einlegen und der Schmerz könne nicht raus. Für die Darstellerin, die als junges Mädchen missbraucht wurde, war das sehr einleuchtend. "Die Beine stehen für Stabilität. Wasser steht für ungeweinte Tränen und die Übersäuerung für unterdrückte Wut."

Mimi Fiedler entdeckte sich

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Für Mimi Fiedler war dies eine Entdeckungsreise: “Es gibt viel zu entdecken im Traumafeld. Alles ist verbunden. Ich glaube, wir haben viel mehr in der Hand, als wir denken.” Dies half ihr dann beim Abnehmen der zugenommenen Kilos. Obwohl es nicht um die eigentliche Gewichtszunahme ging, sondern um die Erkenntnis, was die zusätzlichen Kilos bedeuten. "Es geht ausschließlich um BalLAST. Und warum die Last da ist. Ich fühle mich einfach vitaler, mir näher."

Schon in einem früheren Post erzählte der Fernsehstar, wie die Kilos dann mit den üblichen Mitteln wieder verschwanden. "Seit Januar 2022 esse ich frühestens ab 13 Uhr, nur noch selten davor. Ich faste. Es funktioniert. Sport mache ich seither auch täglich." Zum Sport habe sie eine Hassliebe entwickelt. Sie mag ihn nicht, weiß aber, dass sie ihn machen muss. Und für die Zukunft setzte sich Mimi Fiedler dann ein Ziel mit großen Herausforderungen: "Ich möchte eine Yoga-Granate werden!"

Bild: Jörg Carstensen/picture-alliance/Cover Images