Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 27 Minute
  • DAX

    15.257,46
    +61,49 (+0,40%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.002,07
    +25,66 (+0,65%)
     
  • Dow Jones 30

    33.978,27
    -159,04 (-0,47%)
     
  • Gold

    1.787,20
    -5,90 (-0,33%)
     
  • EUR/USD

    1,2031
    -0,0009 (-0,07%)
     
  • BTC-EUR

    45.319,31
    -1.051,64 (-2,27%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.270,48
    +27,42 (+2,21%)
     
  • Öl (Brent)

    61,24
    -0,11 (-0,18%)
     
  • MDAX

    32.692,60
    +146,84 (+0,45%)
     
  • TecDAX

    3.511,71
    +31,02 (+0,89%)
     
  • SDAX

    15.953,51
    +222,41 (+1,41%)
     
  • Nikkei 225

    29.188,17
    +679,62 (+2,38%)
     
  • FTSE 100

    6.909,17
    +13,88 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.254,29
    +43,74 (+0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.926,43
    -23,78 (-0,17%)
     

Milliarden-Deal: General Electric und AerCap legen Jet-Leasinggeschäft zusammen

·Lesedauer: 1 Min.

BOSTON (dpa-AFX) - Die Gerüchte waren bereits in der Welt, nun ist es bestätigt: Der US-Mischkonzern General Electric <US3696041033> (GE) trennt sich im Zuge eines Umbaus von seinem Flugzeug-Leasinggeschäft Gecas und legt dies mit dem irischen Konkurrenten AerCap zusammen. Die Führungsgremien beider Unternehmen hätten sich geeinigt, teilte General Electric am Mittwoch in Boston mit. Für den Deal erhalten die Amerikaner nach eigenen Angaben einen Gegenwert von mehr als 30 Milliarden US-Dollar, den sie in den Abbau ihrer Schulden stecken wollen.

Hiervon sollen den Angaben zufolge von Aercap rund 24 Milliarden Dollar in Bar fließen. Zudem sichert sich General Electric 115,5 Millionen Aktien des neuen Unternehmens. Dies entspreche einem Anteil von 46 Prozent und einer Bewertung von rund 6 Milliarden Dollar, hieß es weiter. Mit Abschluss der Transaktion soll der US-Konzern dann nochmals eine Milliarde Dollar in Aercap-Aktien oder Bar erhalten. Die Unternehmen rechnen damit, das Geschäft in neun bis zwölf Monaten unter Dach und Fach bringen zu können, vorausgesetzt die Aercap-Aktionäre und Regulierungsbehörden stimmen zu.