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Meyer Burger nimmt Solarfabrik in Freiberg in Betrieb

·Lesedauer: 1 Min.

FREIBERG (dpa-AFX) - Der Schweizer Maschinenbauer Meyer Burger Technology AG nimmt an diesem Mittwoch (13.30 Uhr) im sächsischen Freiberg sein neues Werk zur Produktion von Solarmodulen in Betrieb. Damit soll die Tradition als Solarstandort wiederbelebt werden. Meyer Burger übernimmt dafür das Werk des 2018 pleitegegangenen Solarmodul-Herstellers Solarworld <DE000A1YCMM2>, modernisiert und automatisiert die Anlagen. Zur Eröffnung diskutieren unter anderem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Umweltminister Wolfram Günther (Grüne) mit dem Firmenchef Gunter Erfurt unter dem Motto "Von Sachsen in die Welt" über den Wiederaufbau der Solarproduktion in Sachsen und den Ausbau erneuerbarer Energien.

Meyer Burger will in Freiberg künftig Solarmodule aus Zellen bauen, die zuvor in Thalheim (Sachsen-Anhalt) hergestellt werden. Dort startete die Produktion bereits am 18. Mai. Zunächst sollen an beiden Standorten rund 300 Arbeitsplätze entstehen - langfristig sind bis zu 3500 Stellen geplant. Rund 145 Millionen Euro investiert die Aktiengesellschaft in den Aufbau der beiden Werke.

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