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Metro-Gründer Beisheim soll sich erschossen haben

Der am Montag tot aufgefundene Mitgründer und Großaktionär des Handelskonzerns Metro, Otto Beisheim, hat sich angeblich erschossen. Dazu habe er eine Pistole benutzt, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach hörte ein Haushälter in Beisheims Haus in Rottach-Egern am Tegernsee einen Schuss und fand den 89-Jährigen wenig später tot in einem Badezimmer.

Laut "Bild" litt Beisheim unter Depressionen. Die Otto-Beisheim-Gruppe hatte am Montag mitgeteilt, der Handelsunternehmer habe "an einer nicht heilbaren Krankheit" gelitten und sei "aufgrund der Hoffnungslosigkeit seiner gesundheitlichen Lage aus dem Leben geschieden".

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Beisheim war im Jahr 1924 in der Nähe von Essen als Sohn eines Gutsverwalters geboren worden. Über lange Jahre war Beisheim geschäftsführender Gesellschafter der Metro-Großmärkte und später Präsident des Verwaltungsrats der Metro-Holding. Beisheims Beteiligung an der Metro-Gruppe lag zuletzt bei knapp zehn Prozent.

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