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Merz will 'gute Zusammenarbeit mit wirklich allen'

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat nach seinem klaren Sieg in der Mitgliederbefragung über den künftigen Vorsitz die Gemeinsamkeit in der Partei beschworen. Er nehme diese Nominierung an und freue sich "auf gute Zusammenarbeit mit wirklich allen", sagte der Bundestagsabgeordnete am Freitag in Berlin. Vorbehaltlich der Zustimmung des Parteitags im Januar wolle er sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, um zu zeigen, dass die CDU eine lebendige Partei sei, die auch als Volkspartei im 21. Jahrhundert ihren Platz haben werde. Die CDU habe auch als Opposition eine Aufgabe zu erfüllen.

Merz dankte seinen unterlegenen Mitbewerbern Helge Braun und Norbert Röttgen. Das "gute Miteinander" in den vergangenen Wochen habe der Partei gut getan. Merz ließ weiter offen, ob er als Parteichef auch den Fraktionsvorsitz im Bundestag für sich beanspruchen würde. "Das Thema seht zur Zeit nicht auf der Tagesordnung." Er machte auch deutlich, dass es sich nun um "keine Vorentscheidung" über die nächste Kanzlerkandidatur der Union gehandelt habe.

Merz erhielt bei der Mitgliederbefragung mit 62,1 Prozent eine absolute Mehrheit. Auf Röttgen entfielen 25,8 Prozent der Stimmen, auf Braun 12,1 Prozent. Die rund 400 000 Mitglieder konnten erstmals in der Geschichte der CDU eine Vorentscheidung über den Vorsitz treffen. Offiziell muss der Nachfolger von Amtsinhaber Armin Laschet von einem digitalen Parteitag am 21./22. Januar gewählt werden. Es gilt als sicher, dass sich die Delegierten an das Votum halten.

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