Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.396,62
    -20,02 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.006,84
    -10,60 (-0,26%)
     
  • Dow Jones 30

    34.303,18
    -78,95 (-0,23%)
     
  • Gold

    1.866,90
    +28,80 (+1,57%)
     
  • EUR/USD

    1,2160
    +0,0013 (+0,11%)
     
  • BTC-EUR

    35.529,30
    -3.466,19 (-8,89%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.194,01
    -3,91 (-0,33%)
     
  • Öl (Brent)

    66,22
    +0,85 (+1,30%)
     
  • MDAX

    32.124,23
    -16,94 (-0,05%)
     
  • TecDAX

    3.336,41
    +8,61 (+0,26%)
     
  • SDAX

    15.730,77
    +88,34 (+0,56%)
     
  • Nikkei 225

    27.824,83
    -259,67 (-0,92%)
     
  • FTSE 100

    7.032,85
    -10,76 (-0,15%)
     
  • CAC 40

    6.367,35
    -17,79 (-0,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.336,92
    -93,06 (-0,69%)
     

Merkel gratuliert Laschet: Freue mich auf Zusammenarbeit

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel hat CDU-Chef Armin Laschet zu seiner Nominierung als Unionskanzlerkandidat gratuliert. "Herzlichen Glückwunsch, lieber Armin Laschet, zur neuen Aufgabe als Kanzlerkandidat der Union", erklärte Merkel am Dienstag in einem Tweet ihres Regierungssprechers Steffen Seibert. "Ich freue mich auf die kommenden Monate unserer Zusammenarbeit."

Laschet sagte vor Journalisten in der CDU-Zentrale auf die Frage, ob er sich im Prozess der Suche nach einem Kanzlerkandidaten von Merkel ausreichend unterstützt sehe, die Kanzlerin habe immer deutlich gemacht, dass sie in dieser Frage neutral bleibe, sich zurückhalten und nicht bestimmen wolle, wer ihr Nachfolger wird. "Ich halte das für eine sehr respektable Haltung."

Mit dem Ende der Amtszeit von Merkel beginne eine neue Zeit, sagte Laschet. "Die zu gestalten, den Weg zu finden, wie wir uns inhaltlich und personell aufstellen, das ist die Aufgabe der Generation, die jetzt nachfolgt." Seine feste Grundüberzeugung sei, dass es kein "Weiter so" gebe. Deswegen sei es auch "richtig, dass eine Kanzlerin, die 16 Jahre lang dieses Land erfolgreich durch viele Krisen geführt hat, nicht selbst daran mitwirkt, was denn danach folgt".