Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 52 Minuten

Die meisten Abonnenten von Disney+ sind auch auf Netflix

Motley Fool Investmentanalyst

Disney (WKN:855686) wächst seit der Einführung im vergangenen Monat mit rasanter Geschwindigkeit. Der Unterhaltungsriese teilte mit, dass sich bei der Einführung des neuen Streaming-Dienstes im letzten Monat mehr als 10 Millionen Mitglieder für diesen Service angemeldet hatten. Disney versprach jedoch, nach dieser Ankündigung über das Wachstum des Dienstes Stillschweigen zu bewahren und sagte, dass das Unternehmen das Abonnentenwachstum nur in seinen vierteljährlichen Quartalsberichten kommentieren würde.

Dennoch haben die Investoren seitdem Daten von Drittanbietern nach Hinweisen auf die Entwicklung von Disney+ durchgesehen. Schließlich dürfte der Streaming-Service in Zukunft nicht nur ein wichtiger Treiber für die Entwicklung der Disney-Aktie sein – er könnte auch Konkurrenten wie Netflix (WKN:552484) beeinflussen.

Neue Daten von Cowen könnten das bisher detaillierteste Bild der sich entwickelnden Beziehung zwischen den beiden Unternehmen zeigen. Laut der Umfrage des Forschungsunternehmens unter 2.500 US-Konsumenten schloss Disney+ den November mit 24 Millionen inländischen Abonnenten ab: viel besser als die Schätzungen der Wall Street, die sagten, dass das Unternehmen erst im nächsten Jahr 20 Millionen Abonnenten erreichen werde.

Die Umfrage könnte für Netflix sehr positiv ausfallen. Auf der Grundlage der Daten sind 80 % der Disney+-Abonnenten auch Netflix-Abonnenten, was die Befürchtungen zu untermauern scheint, dass Disney+ Netflix schaden könnte. Dennoch scheint der neue Streaming-Service Auswirkungen auf Netflix zu haben. Cowen geht davon aus, dass die Einführung von Disney+ direkt dazu führen wird, dass 1 Million US-Kunden ihre Netflix-Abonnements im vierten Quartal kündigen werden. Insgesamt erwartet das Marktforschungsunternehmen, dass im vierten Quartal 5,1 Millionen US-Netflix-Abonnenten den Dienst kündigen werden. Die Zahl der Nettoneuzugänge soll im Quartal 500.000 betragen.

Ein Kommentar von Bank of America war ebenfalls positiv über Netflix: Die Kündigungsabsichten der Abonnenten hätten sich mit dem Start von Disney+ kaum verändert.

Netflix hat das vorausgesehen

In der Prognose zum vierten Quartal sprach Netflix von nur 600.000 Netto-Neukunden in den USA, gegenüber 1,53 Millionen vor einem Jahr: ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen die Auswirkungen der Einführung von Disney+ erwartet. Obwohl Netflix einige Mitglieder an Disney+ verliert, hat das Unternehmen im vierten Quartal auch zugkräftigen Content, darunter drei Filme, die für den Oscar in der Kategorie Bester Film nominiert werden könnten: The Irishman, The Two Popes und Marriage Story, die alle für viel Aufmerksamkeit gesorgt haben. Diese Art von Inhalten wird wahrscheinlich neue Mitglieder anziehen, auch wenn einige bestehende Mitglieder den Dienst verlassen.

Das Unternehmen hat Anfang der Woche auch das Vertrauen der Investoren zurückgewonnen, als es detaillierte Abonnentendaten nach Regionen veröffentlichte, während es sich darauf vorbereitet, seine Berichtssegmente auf vier Regionen aufzuteilen – Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) und Asien-Pazifik.

Die Veröffentlichung schien die Investoren daran zu erinnern, dass die internationalen Märkte die größte Wachstumsquelle darstellen. Heute leben mehr als 60 % der Netflix-Abonnenten außerhalb der USA. Die Daten zeigten, dass der Abonnentenstamm von Netflix in der Asien-Pazifik-Region – der bevölkerungsreichsten Region der Welt – schnell wächst, wo die Zahl der zahlenden Abonnenten von 4,7 Millionen im ersten Quartal 2017 auf 14,5 Millionen im letzten Quartal stieg. Mittlerweile ist die am schnellsten wachsende Region von Netflix, gemessen an der Zahl der Abonnenten, die EMEA-Region, wo in diesem Jahr 9,5 Millionen neue Abonnenten hinzugekommen sind, was etwa die Hälfte des gesamten Abonnentenwachstums ausmacht. Dieses Wachstum erinnert daran, dass sich die fremdsprachigen Inhalte von Netflix und die Investitionen in länderspezifischen Content auszahlen. Es wird selbst für Disney schwierig sein, in dieser Hinsicht gegen Netflix anzutreten, obwohl Disney mehrere bekannte Franchises hat.

Die Konkurrenz von Disney und anderen Konkurrenten könnte Netflix vor Herausforderungen stellen, da sie die Kosten für Inhalte wahrscheinlich erhöhen und dies Netflix erschweren wird, zukünftige Preiserhöhungen durchzusetzen. Dennoch hat der führende Streamer sein Schicksal noch weitgehend selbst in der Hand, insbesondere auf den internationalen Märkten, wo seine Wachstumschancen am größten sind. Die Investoren scheinen sich darüber einig zu sein, denn die Netflix-Aktie hat die Disney-Aktie seit dem Tag vor der Einführung von Disney+ sogar geschlagen.

Netflix’ massive Abonnentenzahl gibt dem Streamer immer noch einen Vorteil, und das ist ein Teil des Grundes, warum Netflix die Ausgaben von geschätzten 15 Mrd. US-Dollar für die Inhalte in diesem Jahr rechtfertigen kann. Letztendlich liegt es an dem Unternehmen, die Inhalte zu liefern, die die Abonnenten sehen wollen. Wenn es das weiterhin tun kann, könnte das Wachstum weitergehen.

Mehr Lesen

Dieser Artikel wurde von Jeremy Bowman auf Englisch verfasst und am 21.12.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Walt Disney und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $60 Calls auf Walt Disney und Short Januar 2020 $130 Calls auf Walt Disney.

Motley Fool Deutschland 2020

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Irischer Premier: Briten haben Irland bei Brexit unterschätzt

    DUBLIN (dpa-AFX) - Der irische Premierminister Leo Varadkar glaubt, dass viele Briten die Rolle Irlands bei den Brexit-Verhandlungen unterschätzt haben. Es habe die Vorstellung gegeben, Deutschland, Frankreich und Großbritannien würden zu einem großen Gipfel zusammenkommen und den kleineren Ländern erzählen

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Irischer Premier: Briten haben Irland bei Brexit unterschätzt

    DUBLIN (dpa-AFX) - Der irische Premierminister Leo Varadkar glaubt, dass viele Briten die Rolle Irlands bei den Brexit-Verhandlungen unterschätzt haben. Es habe die Vorstellung gegeben, Deutschland, Frankreich und Großbritannien würden zu einem großen Gipfel zusammenkommen und den kleineren Ländern erzählen

  • Finanzen
    dpa-AFX

    AKTIEN IM FOKUS: Virussorgen belasten Kurse von Fluggesellschaften und Airports

    FRANKFURT/PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Aktien der Lufthansa und von Fraport haben am Montag gemeinsam mit anderen Sektorwerten unter den Sorgen der Anleger um die Ausbreitung des Coronavirus gelitten. Während der Leitindex Dax und der Index der mittelgroßen Werte MDax jeweils mit 1,4 Prozent im Minus

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Deutschland: Ifo-Geschäftsklima trübt sich überraschend ein

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt. Wie das Münchner ifo-Institut am Montag mitteilte, fiel das von ihm erhobene Geschäftsklima im Januar um 0,4 Punkte auf 95,9 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet. Im

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Ruhani warnt vor niedriger Beteiligung bei Irans Parlamentswahl

    TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am Montag vor einer niedrigen Beteiligung der Iraner bei der Parlamentswahl am 21. Februar gewarnt. Hintergrund ist unter anderem die Ablehnung von Tausenden mehrheitlich moderaten und reformorientierten Kandidaten durch den Wächterrat. Der

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Ruhani warnt vor niedriger Beteiligung bei Irans Parlamentswahl

    TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am Montag vor einer niedrigen Beteiligung der Iraner bei der Parlamentswahl am 21. Februar gewarnt. Hintergrund ist unter anderem die Ablehnung von Tausenden mehrheitlich moderaten und reformorientierten Kandidaten durch den Wächterrat. Der

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Ruhani warnt vor niedriger Beteiligung bei Irans Parlamentswahl

    TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat am Montag vor einer niedrigen Beteiligung der Iraner bei der Parlamentswahl am 21. Februar gewarnt. Hintergrund ist unter anderem die Ablehnung von Tausenden mehrheitlich moderaten und reformorientierten Kandidaten durch den Wächterrat. Der

  • Finanzen
    dpa-AFX

    AKTIEN IM FOKUS: Virus belastet Luxusaktien - RBC: Noch nicht in Prognosen

    PARIS/MAILAND/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europaweit haben die sich ausweitenden Lungenerkrankungen die Aktien der Luxusgüterbranche teils schwer belastet. In Paris rutschten die Kurse der beiden Branchengrößen LVMH und Kering um jeweils rund drei Prozent ab. Sie waren die Schlusslichter im Eurozone-Leitindex

  • Finanzen
    dpa-AFX

    WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag um 1,36 Prozent auf 13 391,90 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Italiens Finanzmärkte profitieren von Wahlausgang - Kursrally bei Anleihen

    MAILAND (dpa-AFX) - An den italienischen Finanzmärkten haben die Anleger erleichtert auf den Ausgang einer wichtigen Regionalwahl reagiert. Mit der Niederlage der rechtsgerichteten Oppositionspartei Lega sehen Analysten die Regierungskoalition in Rom gestärkt. Am Markt für europäische Staatsanleihen

  • Finanzen
    dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag um 1,36 Prozent auf 13 391,90 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte

  • Finanzen
    dpa-AFX

    FTSE MIB-FLASH: Bankaktien stützen Mailänder Börse - Anleihen steigen stark

    MAILAND (dpa-AFX) - Die politische Niederlage der Lega Nord bei der Regionalwahl in der Emilia-Romagna ist an der Mailänder Börse am Montag gut angekommen: Der Leitindex FTSE MIB drehte im frühen Handel nach anfänglichen Verlusten sogar ins Plus. Zuletzt zeigte sich der Index unverändert zum Freitagsschluss

  • Finanzen
    dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Continental auf 110 Euro - 'Underweight'

    LONDON (dpa-AFX Broker) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Continental von 115 auf 110 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Analyst Erwann Dagorne senkte in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie seine Gewinnerwartungen für die Autozulieferer

  • Finanzen
    dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Continental auf 110 Euro - 'Underweight'

    LONDON (dpa-AFX Broker) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Continental von 115 auf 110 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Analyst Erwann Dagorne senkte in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie seine Gewinnerwartungen für die Autozulieferer

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt wieder ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag um 1,44 Prozent auf 13 381,62 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt wieder ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag um 1,44 Prozent auf 13 381,62 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Deutschland: So wenige Erwerbslose wie nie seit Wiedervereinigung

    WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland ist im Jahresdurchschnitt 2019 auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Nach vorläufigen Schätzungen lag sie bei 1,4 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Kampf gegen Windräder - Anwohner leiden unter Windparks

    HOLTGAST (dpa-AFX) - Zu Hause schlafen, daran war irgendwann nicht mehr zu denken. Hermann Oldewurtel und Insa Bock übernachten jahrelang auf einem Campingplatz oder in Ferienwohnungen, dann kaufen sie ein neues Haus und flüchten vor dem Windpark hinter ihrem Haus. Die alten Wohnräume werden nur noch

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Salvini erlebt bei Regionalwahl in Italien Niederlage

    ROM (dpa-AFX) - Italiens Oppositionsführer Matteo Salvini hat mit seiner rechtspopulistischen Lega eine wichtige Regionalwahl in Italien nach Auszählung fast aller Stimmen verloren. In der Emilia-Romagna unterlag die Lega-Kandidatin Lucia Borgonzoni am Sonntag mit 43,6 Prozent dem Mitte-Links-Kandidaten

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Salvini erlebt bei Regionalwahl in Italien Niederlage

    ROM (dpa-AFX) - Italiens Oppositionsführer Matteo Salvini hat mit seiner rechtspopulistischen Lega eine wichtige Regionalwahl in Italien nach Auszählung fast aller Stimmen verloren. In der Emilia-Romagna unterlag die Lega-Kandidatin Lucia Borgonzoni am Sonntag mit 43,6 Prozent dem Mitte-Links-Kandidaten

  • Finanzen
    dpa-AFX

    AKTIE IM FOKUS: Lufthansa fallen auf Tradegate - Virussorgen belasten den Kurs

    FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien der Lufthansa leiden am Montag wieder unter der Sorge um die Ausbreitung des Coronavirus. Auf der Handelsplattform Tradegate verloren die Papiere vorbörslich 1,7 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs vom Freitag. Bereits in der vergangenen Woche war der Kurs

  • Finanzen
    dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Brenntag auf 'Buy' - Ziel 60 Euro

    HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Brenntag auf "Buy" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Analyst Thomas Burlton rechnet in einer am Montag vorliegenden Studie für das neue Jahr beim Chemikalienhändler mit einer Rückkehr zu operativem Ergebniswachstum

  • Finanzen
    dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Brenntag auf 'Buy' - Ziel 60 Euro

    HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Brenntag auf "Buy" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Analyst Thomas Burlton rechnet in einer am Montag vorliegenden Studie für das neue Jahr beim Chemikalienhändler mit einer Rückkehr zu operativem Ergebniswachstum

  • Finanzen
    dpa-AFX

    Deutsche Anleihen starten mit Kursgewinnen - Italien-Rendite stark unter Druck

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Markt für deutsche Staatsanleihen hat die Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus und mögliche Folgen für die Wirtschaft in China die Kurse gestützt. Am Montag wurden vergleichsweise sichere Bundesanleihen stärker nachgefragt. Der richtungsweisende Terminkontrakt

  • Finanzen
    dpa-AFX

    MERCK IM FOKUS: Börsen-Hype trotz Unsicherheit

    DARMSTADT (dpa-AFX) - Dem Pharma- und Chemiekonzern Merck gibt die Börse aktuell reichlich Kredit. Die Krise im Geschäft mit Spezialmaterialien ist zwar noch nicht gänzlich ausgestanden, doch schaffte die Aktie am vergangenen Freitag einen neuen Rekord. Was los ist beim Unternehmen, was die Analysten