Deutsche Märkte öffnen in 3 Stunden 43 Minuten
  • Nikkei 225

    28.983,31
    -204,86 (-0,70%)
     
  • Dow Jones 30

    33.815,90
    -321,41 (-0,94%)
     
  • BTC-EUR

    41.422,14
    -3.067,27 (-6,89%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.128,61
    -114,45 (-9,21%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.818,41
    -131,81 (-0,94%)
     
  • S&P 500

    4.134,98
    -38,44 (-0,92%)
     

Mehr Tests für Schüler, Lehrer und Kita-Beschäftigte geplant

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bund und Länder wollen Corona-Tests für Schüler, Lehrkräfte und Kita-Beschäftigte ausweiten und streben "baldmöglichst zwei Testungen pro Woche" an. Das geht aus dem gemeinsamen Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder hervor. Seit kurzem werden an Schulen und Kitas Selbsttests ausgegeben. Die Verteilung und Organisation läuft regional unterschiedlich gut, und über die praktische Umsetzung wird vielerorts noch diskutiert, beispielsweise über die Frage, ob die Tests zu Hause oder in der Schule stattfinden sollen.

Es geht dabei vor allem um die einfacher zu handhabenden Tests, ohne tiefen Nasen- oder Rachenabstrich. Daneben werden weiterhin auch herkömmliche Schnelltests angeboten, die von geschultem Personal durchgeführt werden. Rechnerisch würden bei zwei Tests pro Woche für das komplette Kita- und Schulpersonal sowie alle Schüler in Deutschland mehr als 20 Millionen Tests wöchentlich benötigt.

Zur Organisation des weiteren Betriebs von Schulen und Kitas, etwa zu möglichen Schließungen oder anderen Einschränkungen trafen Merkel und die Ministerpräsidenten keine konkreten Vereinbarungen. Die Länder regeln diese Fragen damit weiterhin in Eigenregie.