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"Mehr als enttäuscht": DSV-Präsident kritisiert Lockerungspläne

SID
·Lesedauer: 1 Min.
"Mehr als enttäuscht": DSV-Präsident kritisiert Lockerungspläne
"Mehr als enttäuscht": DSV-Präsident kritisiert Lockerungspläne

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) kritisiert die Lockerungspläne von Bund und Ländern für den Sport als unzureichend. "Wie viele Menschen freue ich mich, dass es nun endlich einen konkreten Plan gibt, an dem man sich orientieren kann. Ich bin jedoch mehr als enttäuscht, dass für unseren Wassersport nicht mehr zugelassen wird", sagte DSV-Präsident Marco Troll am Freitag.

Der Verband stehe seit langem bereit, verantwortungsvoll ein Teil der Lösung zu werden: "Aber man gibt uns nicht die Chance dazu. In Hinblick auf die Schwimmausbildung unserer Kinder finde ich das geradezu verantwortungslos." Ein für den Schwimmsport günstiges Szenario wäre laut Troll erst bei stabiler Sieben-Tage-Inzidenz nach dem 22. März denkbar.

Wasserball als Kontaktsport in der Halle müsste bis mindestens zum 5. April warten, sofern sich die Sieben-Tage-Inzidenz 14 Tage lang nicht verschlechtert und die Inzidenz stabil unter 50 Neuinfektionen liegt.

"Natürlich hängt viel vom weiteren Pandemieverlauf und der Ausbreitung der Mutanten ab", sagte Troll: "Und es ist zweifellos auch richtig, bei den Öffnungen schrittweise vorzugehen und vorsichtig zu bleiben. Warum Blumenmärkte aber vor Schwimmhallen öffnen dürfen, erschließt sich mir absolut nicht. Meiner Meinung nach müssten Schwimmhallen wie Schulen behandelt werden und unter Einhaltung von Hygienekonzepten sofort geöffnet werden."

Troll forderte "ein klares Bekenntnis zum Kulturgut Schwimmen auf allen politischen Ebenen".