Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.490,17
    -161,58 (-1,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.130,84
    -39,03 (-0,94%)
     
  • Dow Jones 30

    34.584,88
    -166,44 (-0,48%)
     
  • Gold

    1.753,90
    -2,80 (-0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,1732
    -0,0040 (-0,34%)
     
  • BTC-EUR

    40.798,82
    -634,21 (-1,53%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.193,48
    -32,05 (-2,62%)
     
  • Öl (Brent)

    71,96
    -0,65 (-0,90%)
     
  • MDAX

    35.292,99
    -264,89 (-0,74%)
     
  • TecDAX

    3.882,56
    -18,41 (-0,47%)
     
  • SDAX

    16.869,53
    -0,82 (-0,00%)
     
  • Nikkei 225

    30.500,05
    +176,71 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    6.963,64
    -63,84 (-0,91%)
     
  • CAC 40

    6.570,19
    -52,40 (-0,79%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.043,97
    -137,96 (-0,91%)
     

Mehr als 140 Palästinenser bei Zusammenstößen im Westjordanland verletzt

·Lesedauer: 1 Min.
Demonstranten bringen Verletzten weg

Bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften im Westjordanland sind am Freitag mehr als 140 Palästinenser verletzt worden. Wie ein AFP-Korrespondent berichtete, hatten sich hunderte Palästinenser in Beita versammelt, um gegen den nahegelegenen Außenposten Eviatar zu demonstrieren, den israelische Siedler Anfang Mai errichtet hatten. Nach Angaben der Armee warfen die Demonstranten mit Steinen auf die Sicherheitskräfte, zwei Soldaten seien leicht verletzt worden.

Nach Angaben des palästinensischen Roten Halbmonds wurden bei den Zusammenstößen in der Nähe von Nablus insgesamt 146 Palästinenser verletzt, darunter neun durch scharfe Munition, 34 durch Gummigeschosse und 87 durch Tränengas.

Nach wochenlangen Spannungen hatten die Siedler den Außenposten nach einer Absprache mit Ministerpräsident Naftali Bennett Anfang Juli verlassen. Seither werden die errichteten Gebäude von der Armee bewacht, eine Rückkehr der Siedler ist möglich. Die Siedlung war unter Missachtung internationalen Rechts und israelischer Bestimmungen errichtet worden.

Völkerrechtlich gelten alle israelischen Siedlungen mit ihren rund 475.000 Bewohnern im besetzten Westjordanland als illegal. Die Palästinenser, die das umstrittene Land um den Außenposten für sich beanspruchen, fordern eine permanente Räumung der Siedlung.

lan/isd

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.