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Medientage München: Verantwortung der Medien in der Klimakrise

·Lesedauer: 1 Min.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nachhaltigkeit und Klima spielen auch in den Medien eine immer größere Rolle - sowohl im Programm als auch bei der Produktion. Die Münchner Medientage setzen dazu am Donnerstag (12.30 Uhr) einen neuen Schwerpunkt bei dem Branchenkongress. "Das wird in der Medienbranche seit vielen Monaten intensiv diskutiert", sagt Medientage-Geschäftsführer Stefan Sutor.

Journalisten und Spitzenvertreter öffentlich-rechtlicher sowie privater Sender diskutieren auf den Podien über das Thema Klimawandel in den Medien. Aber auch das eigene nachhaltige Handeln der Medienhäuser steht zur Diskussion. Mit dabei sind Vertreter der ARD, der Welt- und der RTL-Gruppe <LU0061462528>.

Die ARD hat sich vor wenigen Wochen zum Ziel gesetzt, ihre Angebote umweltschonender zu produzieren und ressourcensparender zu sein. Im TV-Programm sind Veränderungen heute schon zu sehen. Mit den neuen ARD-Formaten "Wissen vor acht - Natur" sowie "Wissen vor acht - Zukunft" will das Erste die Berichterstattung über Klimaschutz stärken. Der Privatsender RTL schlägt mit dem Format "Klima Update" einen ähnlichen Weg ein.

Seit Montag bieten die Medientage im Münchner Isarforum ein fünftägiges Programm mit insgesamt rund 140 Fachveranstaltungen und etwa 370 Podiumsgästen an. Federführende Trägerin der Medientage ist die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM).

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