Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.298,96
    +46,10 (+0,35%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.539,27
    +22,17 (+0,63%)
     
  • Dow Jones 30

    30.218,26
    +248,74 (+0,83%)
     
  • Gold

    1.842,00
    +0,90 (+0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,2127
    -0,0022 (-0,18%)
     
  • BTC-EUR

    15.786,68
    +70,91 (+0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    365,19
    -14,05 (-3,71%)
     
  • Öl (Brent)

    46,09
    +0,45 (+0,99%)
     
  • MDAX

    29.517,75
    +230,57 (+0,79%)
     
  • TecDAX

    3.117,66
    +32,33 (+1,05%)
     
  • SDAX

    13.969,70
    +127,08 (+0,92%)
     
  • Nikkei 225

    26.751,24
    -58,13 (-0,22%)
     
  • FTSE 100

    6.550,23
    +59,96 (+0,92%)
     
  • CAC 40

    5.609,15
    +34,79 (+0,62%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.464,23
    +87,05 (+0,70%)
     

Medienbericht: Morales reist von argentinischem Exil nach Venezuela

·Lesedauer: 1 Min.
Evo Morales
Evo Morales

Boliviens Ex-Präsident Evo Morales ist laut Medienberichten von seinem argentinischen Exil nach Venezuela gereist. Morales sei am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit einer Maschine vom internationalen Flughafen in Buenos Aires zum Flug nach Caracas gestartet, berichtete die staatliche Argentinische Nachrichtenagentur Telam. Nach dem Wahlsieg seines Parteikollegen Luis Arce bei der Präsidentschaftswahl am vergangenen Wochenende hatte Morales angekündigt, nach Bolivien zurückkehren zu wollen.

Laut argentinischen Medienberichten ist Morales' Rückflug nach Buenos Aires für Sonntag angesetzt. Der erste indigene Präsident Boliviens war nach einer von Manipulationsvorwürfen überschatteten Wiederwahl angesichts von Massenprotesten und unter dem Druck der Armee Ende vergangenen Jahres abgetreten. Anschließend ging er nach Argentinien ins Exil.

Am Freitag bestätigte das bolivianische Wahlgericht den Sieg des linksgerichteten Luis Arce bei der Präsidentschaftswahl am vergangenen Wochenende. Arce, der wie Morales der Bewegung für den Sozialismus (MAS) angehört, kam demnach auf 55 Prozent der Stimmen. Der konservative Ex-Präsident Carlos Mesa erzielte knapp 29 Prozent der Stimmen, der rechtskonservative Kandidat Luis Fernando Camacho kam auf 14 Prozent. Nach Arces Wahlsieg erklärte Morales, er wolle möglichst bald nach Bolivien zurückkehren.

isd/